Innerkirchliche Reformansätze: (Frauen, Zölibat, wiederverheiratet Geschiedene, Moral ..)

Die Diözese Cremona (Italien) verteidigt die für den 18. November vorgesehene Dialogveranstaltung zum Thema "Welchen Platz haben junge LGBT [Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender] in der Kirche?". Die für Mitte November geplante Gesprächsrunde stößt laut Medienberichten auf Protest traditionalistischer Kreise. Die Diözese verteidigt jedoch die Veranstaltung, die zum zweiten Mal stattfindet. Rund 300 Unterzeichner einer Protestpetition hätten Cremonas Bischof Antonio Napolioni und den Direktor des Wallfahrtsortes Santa Maria del Fonte di Caravaggio aufgefordert, die Veranstaltung abzusagen, berichtete die Zeitung "Corriere della Sera" am 2. November. In einer Antwort verteidigt der Priester Antonio Facchinetti, ein Seelsorger der Diözese, die geplante Veranstaltung. Dabei beruft er sich unter anderem auf die jüngst beendete Jugendsynode im Vatikan. Deren Abschlussdokument empfehle ausdrücklich „Wege der Begleitung im Glauben für homosexuelle Personen". „Unsere Diözese nimmt die Aufforderung der Synode auf und setzt ihre Bemühungen fort, (Menschen) zuzuhören und zu begleiten", schreibt Facchinetti. Im Übrigen sei das Angebot von Dialog und Begleitung homosexueller Katholiken „im Licht des Wortes Gottes und des kirchlichen Lehramts" bereits vom Vorgängerbischof begonnen worden. (kathpress.at v. 2.11.)

 

Bei der 2019 bevorstehenden Amazonas-Synode geht es um sehr konkrete Lebenssituationen der Menschen und zugleich um das große Ganze. Das sagte der deutsche Amazonas-Bischof Bernhard Johannes Bahlmann, der dieser Tage Papst Franziskus im Vatikan besuchte. Schreiendes Unrecht anzusprechen „kann schon gefährlich sein. Wir haben ja Erwin Kräutler bei uns in unserer regionalen Bischofskonferenz, der ist immer von zwei Leibwächtern beschützt.“ Seelsorgerlich sind die Herausforderungen im Amazonasgebiet enorm, erinnert Bischof Bahlmann. Stichwort: Priestermangel, riesige Distanzen, eucharistischer Hunger, Einbindung von Laien. Das werde neben der Erhaltung der Natur das zweite große Thema der Synode werden. Ganz notwendig brauche es „ein Empowerment bei den Laien und gerade auch bei den Frauen“, hält der Bischof fest. Dem Frauendiakonat stehe er offen gegenüber. „Vorstellen könnte ich es mir das schon, den Diakonat der Frau. Aber man muss es abwägen, auch auf der Synode, und das ist heute noch eine Frage, die sehr offen ist.“ Auch die verpflichtende Ehelosigkeit der Priester, ein großes Thema in einer Seelsorgelandschaft wie am Amazonas, dem Gebiet mit dem dramatischsten Priestermangel der Weltkirche, steht auf dem Prüfstand. Abschaffung des Zölibats? „Vorstellen kann ich mir das schon, aber es sind sicher viele Konditionen, die noch gesehen werden müssen. […] Wir müssen sehen, welche Formen der Evangelisierung werden wir haben, welche Strategie werden wir benutzen. Und dann die Frage des Priesters, des Ständigen Diakonats, der Ordensleute und der Laien – das muss eingebettet sein in diesen Fragen.“ (vn v. 6. 11.)

 

Frauen sollen endlich zu Kardinälen ernannt werden, schreibt der US-Moraltheologe und Direktor des Jesuiteninstituts am Boston College, Prof. P. James Keenan, in der renommierten katholischen Wochenzeitung „National Catholic Reporter“: „Wir haben ein Kardinalskollegium, aber wir könnten ein Kollegium von Frauen haben, die den Papst berät.“ Noch vor 100Jahren bestand das Kardinalskollegium aus Klerikern und Laien. Erst dann wurde die Priesterweihe als eine Voraussetzung erlassen und im Canon 351 des Codex Iuris Canonici 1983 erneuert. Allerdings haben die Päpste immer wieder davon dispensiert und Laien zu Kardinälen ernannt. So hat z. B. Papst Johannes Paul II. Mutter Theresa zur Kardinälin erheben wollen und bedauerte: „Ich habe sie gefragt, aber sie will nicht.“ Keenan tritt für die Aufhebung dieser Regelung ein, dies sei „theologisch und theoretisch möglich“, schrieb Keenan. (KircheIn 11/2018)

 

Papst Franziskus hat erstmals eine Frau zum „Ehebandverteidiger“ an die Rota Romana berufen. Dem Ehebandverteidiger fällt die Aufgabe zu, als Anwalt Argumente für die Gültigkeit und somit gegen die Nichtigkeit der Ehe vorzutragen. In dieser Position waren bisher jeweils Anwälte mit Priesterweihe tätig. Jetzt übernimmt die italienische Anwältin Maria Fratangelo die Position an dem Gericht. Die Rota Romana ist eines von drei Gerichten der Kurie und beschäftigt sich hauptsächlich mit Ehenichtigkeitsverfahren. (vn v. 8. 11. u. JA v. 11. 11.)

 

In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ spricht sich der neue Präsident der Katholischen Aktion, Leopold Wimmer, für die Frauen-Diakonatsweihe und die Gemeindeleitung durch Frauen aus: „Ich würde es positiv sehen, wenn Männer und Frauen ihr Fähigkeiten in die Kirche einbringen, dazu gehört eben auch die Fähigkeit, im Glauben zu leiten.“ Über die Frauenweihe wäre „eine Weiterentwicklung anzudenken und im Tempo der katholischen Kirche auch umzusetzen.“ (Die Presse v. 8. 11.)

 

Italiens römisch-katholische Kirche will die Vaterunser-Versuchungsbitte ändern: Künftig soll „Lass uns nicht in Versuchung geraten“ gebetet werden. Einen entsprechenden Beschluss fällten die Bischöfe mit der Verabschiedung einer neuen Messbuch-Übersetzung, wie die Bischofskonferenz zum Abschluss ihrer Vollversammlung am 15. November mitteilte. Wann dies in Kraft tritt, ist offen. Die Übersetzung muss noch den zuständigen Stellen im Vatikan vorgelegt werden. Auch Papst Franziskus hat sich in einem Fernsehgespräch für eine Neufassung der Vaterunser-Bitte ausgesprochen. (kna u. vn v. 16. 11.)

 

Der gewählte Rektor der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt am Main, Ansgar Wucherpfennig, kann sein Amt nun doch antreten. Der Ordensobere der Jesuiten, Arturo Sosa, hat vom Vatikan das sogenannte Nihil obstat erhalten und Wucherpfennig mit sofortiger Wirkung zum Rektor ernannt. Zuvor betonte Pater Wucherpfennig in einer Erklärung, er sei als Ordensmann und Priester dem authentischen Lehramt der Kirche verpflichtet. Als Wissenschaftler aber habe er die persönliche Hoffnung, dass sich die kirchliche Lehre zum Frauendiakonat und zur Segnung Homosexueller weiter öffne. Zu den beiden Fragen will er Artikel veröffentlichen und die Ergebnisse seiner Forschung vorstellen – „in treuer und kreativer Kontinuität zu den fundamentalen Lehrmeinungen der Kirche“, schreiben die deutschen Jesuiten. Wucherpfennig hatte sich 2016 in einem Zeitungsinterview u. a. positiv darüber geäußert, Frauen den Weg ins Priesteramt zu ebnen. (vn v. 15. 11.; JA v. 25. 11.)

 

Der Linzer Bischof Manfred Scheuer hat Papst Franziskus einen Brief geschrieben. Darin verwies er auf Forderungen in seiner Diözese nach einer Weihe von bewährten verheirateten Männern („viri probati“), einer Entbindung vom Zölibat sowie dem Frauendiakonat. Er habe in dem Brief über das „deutliche Rumoren“ in seiner Diözese hinsichtlich einer Erweiterung der Zulassungsbedingungen zu kirchlichen Weiheämtern informiert, sagte er beim jüngsten Diözesanforum am 17. 11. im Bildungshaus Schloss Puchberg. Das Forum mit dem Titel „Kirche weit denken“ habe im Rahmen des laufenden „Zukunftsweges“ im vergangenen Jahr viele Anfragen und Rückmeldungen in Bezug auf die Zulassungsbedingungen zu Weiheämtern (Priesteramt, Diakonat) erhalten. In dem Brief, so der Bischof, spreche er über Gelingendes in der Diözese, aber auch über die Sorgen vor allem in Bezug auf die personelle Situation, den Mangel an Priestern und deren Überalterung. Er habe im Brief auch auf die Eucharistie als Quelle, Mitte und Höhepunkt kirchlichen Lebens hingewiesen und auf diesem Hintergrund formuliert, was im Kirchenvolk gefordert werde: die Veränderung der Zulassungsbedingungen zum Priesteramt, die Weihe von sogenannten „viri probati“ und die Entbindung vom zölibatären Gelübde unter Beibehaltung des geistlichen Amts sowie die Weihe von Frauen zu Diakoninnen. Das Diözesanforum beschloss auch ein Reformpapier, das nun außerordentliche Beauftragungen zur Feier der Taufe ermöglicht: Für alle entsprechend qualifizierten Pfarrassistenten und Pfarrassistentinnen sowie Pastoralassistenten und Pastoralassistentinnen. (religion.ORF.at u. KAP v. 18. 11.; JA v. 2. 12.)

 

Der Münsteraner Bischof Felix Genn wirbt in der Debatte um den Kommunionempfang evangelischer Christinnen und Christen um Geduld und Zurückhaltung. Zugleich stellt er sich in einer am 20. November veröffentlichten Broschüre hinter die im Juni publizierte Orientierungshilfe der Deutschen Bischofskonferenz. Wer sich eine weitergehende Lösung vorstellen könne als den Vorschlag der Orientierungshilfe, solle „bedenken, dass ein Mühen um die Einheit der Christen und damit die Überwindung der Spaltung nicht zu neuen Spaltungen führen darf". Genn gehört zu den deutschen Bischöfen, die im Mai an einem klärenden Gespräch im Vatikan teilnahmen. Ein Ergebnis der Debatte ist, dass in Deutschland jeder einzelne Bischof entscheidet, ob er die Orientierungshilfe für seine Diözese übernimmt. „Wir haben als Seelsorger nicht das Recht, jemandem die Zulassung zur Eucharistie zu erlauben beziehungsweise zu verbieten. Es ist unvereinbar, die heilige Kommunion strikt zu verweigern." Die Orientierungshilfe sei kein Rechtstext. Durch die Veröffentlichung wolle er nochmals zeigen, „dass ich von Anfang an hinter diesem Text gestanden habe und auch weiterhin zu ihm stehe", so Bischof Genn in der Broschüre. (kna u. va v. 20. 11. )

 

Der römisch-katholische Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz (61) plädiert für eine Lockerung des Pflichtzölibats für Priester. „Weltpriester sollten frei entscheiden dürfen, ob sie den Zölibat wählen oder nicht“, sagte Eltz zur KNA. Dies wäre nach seiner Ansicht eine der nötigen Reformen, die die römisch-katholische Kirche nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der Missbrauchsstudie angehen sollte. Zudem sprach er sich für eine stärkere Rolle von Frauen in kirchlichen Ämtern aus. „Das Nächste wäre die Weihe von Diakoninnen und ein ergebnisoffenes Gespräch über weitere Weihestufen", sagte Eltz. Er forderte auch den „raschen Aufbau von Gewaltenteilung in der Kirche, ohne dabei die biblisch begründete Vollmacht der Bischöfe zu mindern". Zu Elst ist der höchstrangige Vertreter der römisch-katholischen Kirche in Frankfurt/Main. Er plädiert auch für eine „Neubewertung der Homosexualität anhand von humanwissenschaftlichen und exegetischen Erkenntnissen" und äußerte sich zudem zur Debatte um den Kommunionempfang für nicht-katholische Ehepartner. Aus seiner Sicht sehen manche römisch-katholischen Bischöfe zu wenig die Gefühle evangelischer Christen: „Ich weiß, wie hart evangelische Christen getroffen werden von der Ausladung bei der Kommunion.“ (kna u. vn. v. 23. 11.)

 

Im römisch-katholischen Bistum Osnabrück leitet erstmals ein nicht geweihter Katholik eine Pfarrei. Dem 60-jährigen Michael Göcking wird ein moderierender Priester zur Seite gestellt. Während das Bistum Magdeburg und das Erzbistum München und Freising ähnliche Modelle erproben, um Laien an der Leitung von Pfarreien zu beteiligen, steht in Niedersachsen das Bistum Osnabrück derzeit als Vorreiter da: Weder im Bistum Hildesheim noch im Bistum Münster gibt es vergleichbare Leitungsmodelle. Hintergrund ist der Priestermangel in der Kirche. (dpa v. 29. 11.)

 

 

Weitere aktuelle Hoffnungszeichen

  • Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben 17 christliche Kirchen und Kapellen sowie einen Hindu-Tempel offiziell als Kultstätten anerkannt. In einem Festakt im Herrscher-Palast am 21. September unter dem Titel „Ein Ruf zur Harmonie“ setzte das Department of Community Development (DCD) einen neuen rechtlichen Rahmen für Religionsgemeinschaften in Kraft. Dieser sichert gleiche Rechte im Rahmen der geltenden Gesetze zu. Vertreter der indischen Communiy in den VAE würdigten den Schritt als weiteres Zeichen für ein Klima der Toleranz und des Dialogs. Der Vorsitzende des DCD, Mugheer Al Khaili, erklärte, die Emirate seien ein „Platz für alle“. Abu Dhabi sei ein führendes Modell der Toleranz und Koexistenz. Angesichts der Tatsache, dass der Großteil der Bevölkerung aus Ausländern bestehe, seien die VAE um die Einheit des Landes und die Inklusion aller bemüht, die zu seiner Entwicklung beitragen, so Al Khaili. (kna u. vn v. 1. 10.)

     

  • Eine Gruppe von Frauen, darunter zahlreiche Ordensschwestern, fordert das Stimmrecht für Frauen bei Bischofssynoden. Drei Tage vor der Amazonassynode, findet dazu eine Veranstaltung in der Bibliotheca Valcelliana in Rom statt. Die Schweizer Ordensfrau Irene Gassmann, Priorin des Benediktinerinnenklosters Fahr, sprach bei einer Pressekonferenz in Rom von „Geschlechterdiskriminierung“: „Ich denke, dass gerade zu einer Synode, wo es um Themen geht, die das ganze Volk Gottes in einer Region oder auch weltweit betreffen, die Frauen da auch dazugehören und die Erfahrungen der Frauen. Wenn das einfach nicht einbezogen wird, dass die Frauen dann auch mitbestimmen können, denke ich, vergibt sich die Kirche auch eine riesige Chance, wenn sie auf dieses Potenzial verzichtet. Und zudem geht es auch um eine Gleichberechtigung. Wenn es möglich ist, dass ein Ordensmann, der nicht Priester ist, bei der Synode mitbestimmen kann und eine Ordensschwester nicht, dann ist das eine Geschlechterdiskriminierung. […] Ich glaube, es geht um das Zeichen, das damit gesetzt würde. Und auch ein Zeichen, auf das ganz viele Katholikinnen und Katholiken warten, dass die Kirche den Frauen zugesteht, dass sie auch ein Recht haben mitzustimmen bis zum Schluss.“ Schwester Simone Campbell, Leiterin von „Nuns on the Bus” (USA) meint dazu „Wenn Brüder abstimmen können, können auch Schwestern abstimmen. […] Es geht darum, die ganze Kirche sprechen zu lassen“. Das Stimmrecht für Ordensfrauen wäre ein Schritt hin zu sichtbarer Gleichberechtigung, sagte Deborah Rose-Milavec, Generalsekretärin der US-amerikanischen Organisation FutureChurch. Die in Liechtenstein ansässige römisch-katholische Stiftung Organisation „Voices of Faith“ koordiniert Aktivistinnen, die das Stimmrecht für Frauen bei der Synode verlangen. (vn v. 2. 10.)

     

  • Für die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche (UGKK) ist und bleibt das orthodoxe Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel die „Mutterkirche“. Das hat Großerzbischof Schewtschuk in einem Interview für die offizielle Website der UGKK betont. Er war vor kurzem in Rom mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. zusammengetroffen. Der Großerzbischof betonte nun, wie wichtig ihm gute Beziehungen zum und die Verbundenheit mit dem Ökumenischen Patriarchat seien. Er erinnerte an den Appell von Papst Johannes Paul II. in seinem Schreiben „Ut unum sint" (1995), in dem dieser die Kirchenführer und Theologen der nichtkatholischen Kirchen aufrief, mit ihm über mögliche alternative Formen des Einheitsamt des Bischofs von Rom nachzudenken und einen Dialog zu führen. Weiters zitierte Schewtschuk Papst Johannes XXIII. (1958-1963), der betonte, dass Katholiken und Orthodoxe weit mehr verbinde als trenne. „Wenn wir nach Wegen suchen, um uns näher zu kommen, dann müssen wir Gemeinsamkeiten finden. Und wir sind durch eine gemeinsame Mutter verbunden", so der Großerzbischof im Blick auf die gemeinsame Geschichte der unierten und orthodoxen Kirchen in der Ukraine. Wenn man dies ernst nehme, dann könne man auch gemeinsam beten. Er sprach den Wunsch aus, dass die Kiewer Sophienkathedrale die gemeinsame Kathedrale aller Christen in der Ukraine sein sollte. Die griechisch-katholische Kirche der Ukraine ist eine Ostkirche eigenen Rechts, die ihre Gottesdienste im byzantinischen Ritus feiert und zugleich mit Rom uniert ist, d.h. sie steht in der eucharistischen Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche und anerkennt den Papst als Oberhaupt. Die sowjetische Führung ordnete 1946 ihre Zwangsvereinigung mit der russisch-orthodoxen Kirche an. (kap u. vn v. 4. 10.)

     

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