Innerkirchliche Reformansätze: (Frauen, Zölibat, wiederverheiratet Geschiedene, Moral…)

Der Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Thomas Andonie, fährt im März zur Vorsynode für die geplante „Jugendsynode“ nach Rom. Neben ihm wurde auch Frau Magdalena Hartmann von der Deutschen Bischofskonferenz nominiert. Es sollen auch die „heißen Eisen“ der Kirche angesprochen werden. Auch Österreich entsendet eine offizielle Jugendvertreterin, nämlich die Theologiestudentin und ehemalige Vorsitzende der Katholischen Jugend Oberösterreichs, Eva Wimmer. KJÖ-Vorsitzende Sophie Matkovits erhofft sich von der Jugendsynode Antworten auf Fragen nach der Lebenssituation junger Menschen und nach der Zukunft der Jugendseelsorge. Diskutiert werden müssten auch „heiße Eisen“ wie Sexualität oder die Rolle von Frauen und Laien in der Kirche. „Man muss auch über das reden, was einem nicht so schmeckt.“ Positiv sieht sie neben der Einbindung von Jugendlichen auch die Breite der Themen. Es geht „auch um Schöpfungsverantwortung und Bildungs- und Zukunftschancen. Wenn die Kirche dazu nichts sagen kann, wird sie eine verstaubte Sache sein, mit der sich niemand identifizieren kann.“ Auf Wunsch von Papst Franziskus werden sowohl katholische Jugendliche als auch solche anderer Konfessionen und Religionen sowie Nichtglaubende eingeladen. Die Anregungen der Jugendlichen werden im Anschluss im Vatikan gebündelt und dann den Teilnehmern der Bischofssynode vorgelegt, die sich vom 3. bis 28. Oktober 2018 mit dem Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ beschäftigen. Ausgewählte Jugendliche werden auch bei der Bischofsversammlung als Hörer zugelassen sein, haben aber kein Stimmrecht. (vn v. 2. 2.; JA v. 4. 2.)

 

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, sieht in Einzelfällen Spielraum bei der Segnung homosexueller Paare. Neue Lebensumstände und neue Erkenntnisse stellten die Kirche vor Herausforderungen, sagte der Erzbischof von München und Freising am 3. Februar im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk. Die Priester müssten die Situation der einzelnen Menschen ernst nehmen und sie seelsorglich begleiten. Ein generelles Ja zur Segnung homosexueller Paare sieht Marx allerdings nicht. „Es gibt keine generellen Lösungen, weil es hier um Regelungen für Einzelfälle geht. […] Es gibt Dinge, die lassen sich nicht regeln. Nur weil wir da keine Regelung haben, heißt das ja nicht, dass da seelsorglich nichts geschieht! Aber das muss ich doch wirklich dem Seelsorger vor Ort und der Begleitung der Person vor Ort überlassen.“ (vn v. 4. 2. u. viele Medien)

 

Im Zuge der Dekanatstage in Silz widmete sich der neue Tiroler Bischof Hermann Glettler den Sorgen der Menschen und will Geschiedenen und Wiederverheirateten einen „Neubeginn“ und damit den Zugang zur Kommunion ermöglichen. Um die Zeichen der Zeit wahrzunehmen und „Gott flexibel eine Antwort geben zu können“, hat Bischof Glettler ganz konkrete Ideen, um die Aufgaben der mehrere Pfarren umfassenden Seelsorgeräume auf ein „Netzwerk von pfarrlichen Zellen“ aufzuteilen: „Es hängt nicht jede Verantwortung am Priester“, so Glettler. Eine „Kirche in der Nachbarschaft“, die sich wöchentlich in kleineren Pfarrzellen zum Gebet und Gespräch trifft, ist eines der beiden konkreten Projekte, die der neue Bischof in die Dekanate trägt, um die Menschen der römisch-katholischen Kirche zu motivieren. In einer zweiten Initiative möchte Glettler ab der Fastenzeit 2019 Geschiedenen und Wiederverheirateten „Neubeginn“ und damit den neuerlichen Zugang zur Kommunion ermöglichen. Auch dem interreligiösen Dialog misst er eine große Bedeutung zu: „Die Kirche darf sich nicht in der Barockkirche, der Sakristei oder im Pfarrbüro verstecken.“ (www.tt.com/panorama v. 5. 2.)

 

Der ehemalige Bischof des Bistums Dresden-Meißen, Joachim Reinelt, hat sich dafür ausgesprochen, auch verheirateten Männern die Priesterweihe zu erlauben. In einem Interview mit der römisch-katholischen Wochenzeitung „Tag des Herrn“ sagte Reinelt: „Ich verstehe nicht, dass man nicht den Mut hat zu sagen, die Zeit ist reif, viri probati [bewährten Männern] die Priesterweihe zu spenden". Das Problem des zunehmenden Priestermangels erfordere neue Lösungen: Die entstehenden Lücken könnten „auch die allerbesten Laien" nicht ohne Weiteres füllen. Papst Franziskus hab ja in der Vergangenheit bereits anklingen lassen, dass er die Öffnung der Priesterweihe für Diakone nicht grundsätzlich ablehne, den freiwilligen Zölibat aber für keine Lösung halte. Bei der kommenden Bischofssynode im Herbst dieses Jahres soll auch über dieses Thema diskutiert werden.  (Die Zeit online v. 8. 2.)

 

Der Vorstand des Rates der Kirchen des Nahen Ostens (MECC) hat erstmals eine Frau zur Generalsekretärin gewählt: die libanesische Theologin Souraya Bechealany. Ihre Amtsperiode beträgt zweieinhalb Jahre, wie der vatikanische „Fides“-Pressedienst und die Beiruter Université Saint-Joseph meldeten. Souraya Bechealany lehrt Theologie an der katholischen Universität Saint-Joseph in Beirut. Der heute in Beirut ansässige Rat MECC hat das Ziel, die Zusammenarbeit der christlichen Gemeinschaften im Nahen Osten in Fragen des gemeinsamen Interesses zu fördern und konfessionelle Probleme zu überwinden. (JA v. 11. 2.)

 

Erstmals wird ein Laie Dekan an der katholisch-theologischen Fakultät der Prager Karlsuniversität. Der Prager Erzbischof Kardinal Dominik Duka führte den 46-jährigen Kirchenhistoriker und Theologen Vojtech Novotny am 31. Jänner in der Teynkirche am Altstädter Ring in sein Amt ein. Novotny ist verheiratet und hat vier Kinder. Er ist der fünfte Dekan seit Wiedereingliederung der Fakultät in die Karlsuniversität 1990. Novotnys wissenschaftliches Interesse gilt der theologischen Anthropologie und Eschatologie sowie der Geschichte der tschechischen römisch-katholischen Theologie. (JA v. 11. 2.)

 

Der emeritierte Salzburger Weihbischof Andreas Laun hat sich in einem Schreiben an die „Mitglieder der LGBT Community“ für eine strittige Aussage über die Segnung von homosexuellen Partnerschaften entschuldigt. Er sei gegen den Vorschlag einiger deutscher Bischöfe, Segnungsfeiern für homosexuelle Paare anzubieten. Man könne „kein Bordell einweihen, kein KZ oder Waffen segnen, die nicht ausschließlich zur Jagd oder zur legitimen Verteidigung bestimmt sind“. Infolge der Kritik an dem NS-Vergleich von Seiten der Homosexuellen-Initiativen, auch von den Erzbischöfen Christoph Schönborn und Franz Lackner, schrieb Laun, er wollte zeigen, dass die Kirche „grundsätzlich alle Menschen, Heilige und Sünder, aber niemals die Sünde selbst oder Einrichtungen, die ihr dienen“ segne. Dafür habe er „einige drastische Beispiele“ genannt. „Jeder Mensch ist vor allem und zuerst ein Sohn oder eine Tochter Gottes und seine Besonderheiten machen nicht sein Wesen aus! Ich missachte keinen Menschen, der homosexuelle Neigungen hat.“ Er würde sonst posthum einem - mittlerweile verstorbenen - Jugendfreund Unrecht tun, bekannte Laun. (kap u. vn v. 13. 2.; JA v. 25. 2.)

 

Franz Jung, jüngst ernannter Bischof von Würzburg, hält es für „vorstellbar“, dass es künftig auch verheiratete römisch-katholische Priester gibt. Papst Franziskus habe diese Diskussion selbst auf weltkirchlicher Ebene angestoßen, sagte Jung am 20. Februar im Bayerischen Rundfunk. In der Geschichte der Kirche habe es „viele verschiedene Leitungsmodelle“ gegeben. Manchmal seien sie „theologisch reflektiert“ eingeführt worden, manchmal „aus praktischen Erfordernissen heraus“. Sein Weihetermin steht noch nicht fest. (kna u. vn v. 20. 2.)

 

Die vatikanische Ordenskongregation hat eine Frau als neue Unter-Sekretärin: Schwester Carmen Ros Nortes wurde am 23. Februar durch Papst Franziskus ernannt. Seit 1992 war Sr. Carmen, die im Jahr 1986 in die Kongregation der „Schwestern der Lieben Frau der Versöhnung“ eingetreten ist, auf verschiedenen Positionen des Dikasteriums tätig und hat einen Universitäts-Abschluss in Theologie, Pädagogik und Humanwissenschaften. (vn v. 23. 2.)

 

Der Vatikan stellte am 28. Februar die Ergebnisse des Rates der 9 Kardinäle mit Franziskus vor, bei denen es um eine Reform der Römischen Kurie geht. Laut Vatikan ging es bei den Beratungen um „das theologische Statut der Bischofskonferenzen“, Kosten und Mitarbeiterentwicklung beim Heiligen Stuhl sowie um den Kinderschutz. Was das „theologische Statut der Bischofskonferenzen“ betrifft, bekräftigt der Vatikan, dass diesen nationalen Bischofsverbänden auch „eine authentische Lehr-Autorität“ zukomme. Dem Papst sei es mit einer Dezentralisierung ernst. Der Papst bleibe „der Hüter der Einheit der Kirche“. Eine „gesunde Dezentralisierung“ stehe dazu nicht in Widerspruch. Vom 23. bis 25. April will der Kardinalsrat erneut im Vatikan zusammentreten. (vn v. 28. 2.)

 

Abt Martin Werlen setzt sich in seinem neuen Buch „Zu spät“ für die Frauenweihe ein: „Ich bin je länger, je mehr überzeugt, dass der Ausschluss der Frau vom Weihepriestertum eine der Traditionen ist, die geändert werden können und müssen“, schreibt Werlen. Mittlerweile hat auch der Basler Bischof Felix Gmür signalisiert, dass es „nicht ewig so weitergehen“ müsse. Auch der deutsche Theologe Karl Rahner hat schon vor langer Zeit festgehalten, es gebe kein stimmiges kirchenpolitisches oder historisches Argument, das Frauen vom Weiheamt ausschließt. Natürlich würde die Frauenordination nicht alle Probleme der römisch-katholischen Kirche lösen, meinte Werle. Die Reformierten haben schon lange Pfarrerinnen, dies hat den Niedergang der Institution im Zuge der Säkularisierung nicht verhindert. Doch die Zulassung von Priesterinnen wäre ein probates Mittel, die weitere Entfremdung der Frauen von der römisch-katholischen Kirche zu bremsen. Der Vatikan werde eines Tages einsehen, dass nicht weltweit die gleichen starren Regeln gelten können. (NZZ v. 28. 2.)

 

 

Weitere aktuelle Hoffnungszeichen

  • Zu einem gemeinsamen Fastenbrechen haben sich Anfang Juni in Jakarta Muslime, Christen und Buddhisten getroffen. Sie wollen damit ein Zeichen für kulturelle und religiöse Vielfalt im Land setzen. Wie die Nachrichtenagentur Fides berichtet, stand das Zusammenkommen der Gläubigen und ihrer Religionsführer im Zeichen der „Pancasila“. Das bedeutet „fünf Prinzipien“ und ist die offizielle Staatsideologie Indonesiens. Man wolle mit dem gemeinsamen Fastenbrechen Solidarität bekunden mit den Opfern des Anschlags von Surabaya im Osten Javas, bei dem mindestens 23 Menschen gestorben sind. Das Attentat geht auf das Konto der Jemaah Ansharut Daulah. Doch der Islam stehe im Einklang mit der Pancasila und respektiere religiöse und kulturelle Vielfalt, erklärte James Smith Carrington, auch bekannt als Ustaz James, Mitglied der Nahdlatul Ulama und des „Majlis Ulama Indonesia“. Das Land erlebe jetzt eine Zeit der Intoleranz. „Jeder glaubt im Recht zu sein, schiebt anderen die Schuld für Missstände in die Schuhe und widerspricht damit auch der Charta von Medina“, einer Erklärung Mohammeds, der darin Anhänger andere Religionen, wie Juden und Christen, willkommen hieß, ihre Religionen frei auf islamischen Boden zu praktizieren. Bei einem anderen interreligiösen Treffen wurde ein ähnlicher Impuls gesetzt: Der Islamwissenschaftler Sumanto al Qurtuby betonte während einer Veranstaltung der Theologischen Fakultät der Jesuiten-Universität „Sanata Dharma“ in Yogyakarta: „Indonesien ist unser aller Zuhause. Wir müssen gemeinsam darauf aufpassen.“ Der erste der fünf Grundsätze der Pancasila lautet: „An einen Gott glauben“: Jeder Indonesier hat demnach das staatlich garantierte Recht, eine Religion seiner Wahl auszuüben. Es geht um Religionsfreiheit. (fides u. vn v. 5. 6.)

     

  • Die Synodalität ist eines der großen Anliegen von Papst Franziskus. Er will das synodale Element in der Kirche stärken und dafür auch Anleihen bei der Orthodoxie nehmen. Die Internationale Theologenkommission hat ein Grundsatzpapier zum Thema Synodalität erstellt. „Synodalität“ ist vom Begriff „Demokratie“ zu unterscheiden. „Es geht vielmehr darum, immer da, wo Macht in der Kirche ausgeübt wird, den Communio-Charakter der Kirche zu wahren“, sagte der Bonner Dogmatiker Karl-Heinz Menke im Gespräch mit dem Kölner Domradio. „Die Universalkirche darf sich nicht gegenüber den Ortskirchen verselbständigen. […] Die Apostelnachfolger können nur dann erfolgreich Gehorsam erwarten, wenn sie ihrerseits auf den sogenannten Glaubenssinn der Gläubigen hören. […] Gewiss, man kann die Kirche nicht an einer Stelle versammeln. Es muss Delegierte geben – Delegierte, die ihren Glauben kirchlich leben. […] Die Synodalität von Entscheidungsprozessen in der Kirche ist strikt zu unterscheiden von dem demokratischen Prinzip, dass stets die Mehrheit entscheidet. Man kann über die Wahrheit, die Christus ist, nicht nach dem Mehrheitsprinzip abstimmen. Jeder weiß, dass die Wahrheit oft nur von einer Minderheit verstanden und gelebt wird. Das gilt übrigens nicht nur für die Wahrheit des Glaubens.“ Und trotzdem: Auch die Synodalität kommt nicht ohne demokratie-ähnliche Elemente aus. „Wenn man in der katholischen Kirche versucht, alle Ebenen in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und den von Papst Franziskus immer wieder beschworenen Glaubenssinn der Gläubigen ernst zu nehmen, dann wird man in Zukunft weniger deduktiv als induktiv denken und verfahren. […] Man kann vieles, was Organisation und Struktur in der Kirche betrifft, auch demokratisch regeln. […] Doch wenn es um Glaubensfragen geht, dann entscheiden letztendlich nur die Bischöfe; auch sie nicht einfach durch Mehrheitsbeschluss, sondern in Einheit mit dem vom Papst.“ Das steht in einer Spannung zum Wunsch des Papstes, auch den Bischofskonferenzen eine gewisse lehramtliche Autorität zuzusprechen. Das geht einher mit dem Willen des Papstes zur Dezentralisierung, dass nicht mehr Rom alles und jedes entscheiden muss. (www.domradio.de u. vn v. 26. 5.)

     

  • Papst Franziskus lehnt jeden Versuch ab, in Russland orthodoxe Gläubige für die katholische Kirche abzuwerben. Das sagte er vor einer Delegation des Moskauer Patriarchen Kyrill I., die er am 30. Mai im Vatikan empfing. Der Vatikan gab die Worte des Papstes am 2. Juni zur Veröffentlichung frei. „Ich freue mich, mit euch den Weg der Einheit zu beschreiten“, sagte Franziskus vor der 20-köpfigen Delegation orthodoxer Würdenträger unter Metropolit Hilarion. In Moskau gebe es nur ein einziges Patriarchat, nämlich das der russisch-orthodoxen Kirche. „Wir werden kein weiteres haben“, sagte der Papst. Auch für ihn sei es „schmerzhaft“, wenn „einige katholische Gläubige, seien es Laien, Priester oder Bischöfe, das Banner des Uniatismus tragen“, das heißt, in der orthodoxen Kirche Getaufte für die katholische Kirche abwerben. Uniatismus entspricht bereits seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) nicht mehr der römisch-katholischen Theologie. Es sei ein Fehler zu glauben, Ökumene beginne mit einem dogmatischen Abkommen, das alle Streitfragen kläre, und dann könne man gemeinsam vorangehen. Abermals schlug der Papst die umgekehrte Reihenfolge vor: „Die Ökumene geschieht im gemeinsamen Unterwegssein, im Gebet, bei der Heiligenverehrung und den Werken der Nächstenliebe.“ Wann eine Übereinkunft in lehrmäßigen Fragen erzielt werde, sei offen. Gleichzeitig versicherte der Papst der russischen Delegation, dass die katholische Kirche die Eigenständigkeit der russisch-orthodoxen Kirche respektiere: Sie dürfe „sich nicht in die internen Belange der russisch-orthodoxen Kirche einmischen.“ Und das persönliche Gebet füreinander sei wichig, betonte Franziskus, der den Besuchern anvertraute: „Nachdem ich den Patriarchen getroffen habe [2016 in Havanna], hat er mir eine Reliquie des heiligen Seraphim zukommen lassen. Ich habe diese Reliquie auf meinem Nachttisch, und abends, bevor ich ins Bett gehe, und morgens, wenn ich aufstehe, verehre ich sie und bete für unsere Einheit.“ (vn v. 2. 6.: JA v. 17. 6.)

     

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