Ökumene

 

Der Schweizer Theologe Hans Küng fordert eine Rehabilitierung von Martin Luther durch die römisch-katholische Kirche sowie eine Anerkennung der Ämter der protestantischen und der anglikanischen Kirche. In einem Aufruf vom 1. März schreibt der 89-Jährige, die Kirche dürfe die Gelegenheit zu diesen ökumenischen Schritten im Gedenkjahr der Reformation nicht verstreichen lassen. Weiters fordert Küng, dem 1980 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen wurde, die Abendmahlsgemeinschaft zwischen römisch-katholischen und evangelischen Christen. Ökumenisch engagierte Christen erwarteten jetzt „Taten“. (cath.ch v. 1.3.; KircheIn 3/2017 u.v.a.)

 

Der deutsche Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller sieht Chancen für eine weitere theologische Annäherung zwischen Katholiken und Lutheranern. Der schwerstwiegende dogmatische Gegensatz zwischen beiden sei heute das Kirchenverständnis, sagte Müller am 1. März in Rom. Die römisch-katholische und die evangelische Auffassung seien zwar „ziemlich inkompatibel“; vielleicht müssten sie es aber „gar nicht absolut sein“, so der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation. Müller betonte in seinem Vortrag, die Kirche sei auch nach römisch-katholischem Verständnis nur Instrument der Heilsvermittlung. Mittler des Heils sei - wie für Protestanten - Christus selbst. Umgekehrt müsse die Kirche auch aus evangelischer Sicht nicht zwangsläufig als zweitrangig erscheinen. Dies sei eine „individualistische Engführung“ der ursprünglichen Auffassung Luthers. Wegbereiter einer weiteren Annäherung in diesem Punkt könnte nach Aussage Müllers der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer sein. Der deutsche Kardinal äußerte sich zum Abschluss einer internationalen Konferenz an der Päpstlichen Universität Gregoriana unter dem Titel: „Luther und die Sakramente. Eine Relecture aus katholischer Perspektive“. Mitveranstalter war das Paderborner Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik und der Päpstliche Einheitsrat. (kna u. rv [=www.de.radiovaticana.va] v. 2. 3.)

 

Papst Franziskus hat der Ökumene-Bewegung frischen Schwung gegeben, meint der Vorsitzende des lutherischen Weltbundes (LWB), Munib A. Younan, Bischof für Jordanien und das Heilige Land. „Was wir in Lund erlebt haben, war ein historischer Moment der Versöhnung zwischen der lutherischen und der katholischen Kirche, der einen wichtigen Meilenstein in der Ökumenischen Bewegung darstellt. Der Zug der Versöhnung ist losgefahren und auf der Reise,“ so der Bischof in einem Interview mit der italienischen Nachrichtenagentur SIR. Es gebe weit mehr einigende als trennende Elemente in den beiden Konfessionen, zeigt sich der Bischof weiter überzeugt. Einigkeit bestehe vor allem in einer essentiellen Frage: „Im gemeinsamen Zeugnis Christi in der Welt.“ Die Übereinkunft, welche die Caritas Internationalis und der Lutherische World Service in Malmö unterzeichnet hätten, spreche eine klare Sprache: Man sei geeint in der prophetischen Diakonie in der Welt. „Stellen Sie sich nur vor, wie stark unsere Aktion sein kann, wenn Katholiken und Lutheraner gemeinsam für die Entwicklung, die Überwindung der Armut und für die Gesundheit arbeiten,“ so Bischof Younan. (rv v. 2. 3.)

 

Als „sichtbares Zeichen der Buße“ verstehen die württembergischen Bischöfe Gebhard Fürst (römisch-katholisch) und Frank Otfried July (evangelisch-lutherisch) ihren gemeinsamen Gottesdienst zu 500 Jahren Reformation. „Nach 500 Jahren sprechen wir vor Gott aus, was wir als evangelische und katholische Christen einander angetan haben“, erklärten die beiden Bischöfe am 5. März in Rottenburg. Der Bußgottesdienst soll am 12. März in der Biberacher Martinskirche gefeiert werden. Sie ist nach Angaben der Kirchen das am längsten - seit 1548 - von Protestanten und Katholiken gemeinsam genutzte Gotteshaus Deutschlands. Einen ähnlichen Bußgottesdienst als Bitte um gegenseitige Vergebung feiern Anfang April auch die beiden badischen Bischöfe Stephan Burger (röm.-kath.) und Jochen Cornelius-Bundschuh (evang.). (kna u. rv v. 6. 3.)

 

Die Christen verschiedener Riten und Konfessionen haben in Kirkuk einen gemeinsamen Rat gegründet. Er soll die politischen und sozialen Organisationen, in denen sie aktiv sind, besser koordinieren. Der Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche, Erzbischof Louis Raphaël I. Sako, ruft die Christen im Irak immer wieder dazu auf, nicht „unstrukturiert“ auf der politischen und sozialen Bühne aktiv zu werden, sondern die eigenen Kräfte zu bündeln. (fides u. rv v. 7. 3.)

 

Es war ein ökumenisches Highlight: 400 Gäste haben am 11. März in Hildesheim bei einem Versöhnungsgottesdienst der Reformation vor 500 Jahren und ihrer Folgen gedacht. Anwesend waren nicht nur Kardinal Reinhard Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (evang.), auch der scheidende Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel waren dabei. Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, im Gespräch mit dem Domradio: „Das war außerordentlich bewegend“. 500 Jahre Reformation – „und das feiern wir gemeinsam, katholisch und evangelisch! In einem großen Gottesdienst, in dem sich evangelische und katholische Christen gegenseitig versichern, dass sie über die Aufarbeitung ihrer Geschichte und auch ihrer Verletzungen und gegenseitigen Herabsetzungen zu einem besseren und neuen Miteinander kommen wollen“, so Sternberg. „Auch die Selbstverpflichtungen, die Kardinal Marx und Bedford-Strohm vorgetragen haben, zeigen […] die klare Absicht, den erreichten Stand weiter fortzuführen und eine noch engere Zusammenarbeit zu schaffen!“ (domradio u. rv v. 13. 3.)

 

Ein neuer Schritt des Vatikan in der Ökumene mit der anglikanischen Kirche: Am 13. März fand im Petersdom zum ersten Mal in der Geschichte eine anglikanische Vesper statt. „Das ist ein Moment von historischer Tragweite“, sagte der Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation, Erzbischof Arthur Roche, in seiner Predigt und äußerte die Hoffnung, dass Hindernisse auf dem Weg der Ökumene dank dem Wirken des Heiligen Geistes durch Mut und Gebet überwunden werden können. Hauptzelebrant der Vesper war der Leiter des Anglican Centre in Rom, der neuseeländische Erzbischof David Moxon. Für ihn zeigt die Möglichkeit, die anglikanische Vesper im Petersdom zu feiern, die „immer engeren Bande der Zuneigung und des Vertrauens zwischen der anglikanischen Gemeinschaft und der katholischen Kirche." Bei seinem Besuch in der anglikanischen All-Saints-Church in Rom Ende Februar sagte der Papst, Anglikaner und Katholiken erkennen sie sich heute als das an, was sie seien: „Brüder und Schwestern in Christus“. (www.evangelisch.de u. rv v. 13. 3.)

 

 „Wir wollen die Kanzel- und Eucharistiegemeinschaft unter Beibehaltung der jeweiligen Traditionen“, sagte Bischof Ludwig Schick zum Abschluss eines Ökumenischen Treffens in Bamberg (Deutschland) am 21. März. Für die evangelisch-lutherische Bischöfin Dorothea Greiner habe die Ökumene in den letzten Jahren „deutlich an Fahrt gewonnen“. Zum Kommunionempfang eines nicht-katholischen Teils einer konfessionsverbindenden Ehe wird die deutsche Bischofskonferenz eine Schreiben herausgeben, in dem ein seelsorgliches Gespräch einer Entscheidung darüber vorausgehen soll. (JA v. 4. 3.)

 

Die Vertreter der drei für die Grabeskirche verantwortlichen Konfessionen haben sich positiv zum gegenwärtigen Stand der Ökumene geäußert. Der griechisch-orthodoxe Patriarch Theophilos III., Franziskanerkustos Francesco Patton und der armenisch-apostolische Patriarch Nourhan Manougian lobten am 22. März anlässlich des feierlichen Abschlusses der Grabkapellenrestaurierung die gute Kooperation der Konfessionen. Die Restaurierung der sogenannten Ädikula sei ein „Geschenk an die ganze Welt“, der eine „nie dagewesene brüderliche Zusammenarbeit“ vorangegangen sei, sagte Theophilos III. Die restaurierte Kapelle sei deren sichtbarer Beweis und habe „ökumenische Bedeutung für die gesamte Menschheit“. Die professionelle Arbeit an der Kapelle sei das sichtbare Ergebnis einer „neuen Phase in unseren Beziehungen“, so der Leiter des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem, Erzbischof Pizzaballa. Die Restaurierung sei gleichzeitig „Balsam auf die Wunden an dem einen Leib Christi, der die Kirche der Gläubigen ist“. (kath.ch u. rv v. 23. 3.)

 

Einen Buß- und Versöhnungsgottesdienst werden die Kirchen am 30. März im Rahmen des Reformationsgedenkjahrs in der Sankt Marienkirche in Berlin feiern. Daran werden der römisch-katholische Erzbischof Heiner Koch, der evangelische Bischof Markus Dröge, der griechisch-orthodoxe Archimandrit Emmanuel Sfiatkos und Pastorin Martina Basso von der Deutschen Mennonitengemeinde mitwirken. Solche Gottesdienste unter dem Motto „Erinnerung heilen (Healing of memories)“ werden auch von anderen Bistümern und Landeskirchen veranstaltet. Sie gedenken der Verletzungen, die Christen unterschiedlicher Konfessionen sich wechselseitig zugefügt haben. (kna v. 24. 3.)

 

Neue Projekte der kulturellen Zusammenarbeit zwischen der russisch-orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche sind bei der Jahrestagung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe in Moskau vereinbart worden. Das berichtet die in Wien ansässige kirchliche Stiftung „Pro Oriente“. Die neuen Projekte beziehen sich u.a. auf sakrale Musik, Kunstausstellungen in Rom und in Moskau, auf Übersetzungen von Büchern des emeritierten Papstes Benedikt XVI. und des Moskauer Patriarchen Kyrill I. in die jeweils andere Sprache sowie auf die Intensivierung des Studentenaustauschs. Metropolit Hilarion (Alfejew), der „Außenminister“ des Moskauer Patriarchats, würdigte die konstruktive Arbeit der dritten Jahrestagung seit 2015. Die vatikanische Delegation wurde von Kardinal Kurt Koch, dem Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrates, geleitet. Seiner Delegation gehörten u.a. der römisch-katholische Erzbischof in Moskau, Paolo Pezzi und der Russland-Referent des päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“, Pjotr Humeniuk, an. Zur Hilarions Delegation gehörte u.a. Bischof Antonij (Sewrjuk) von Bogorodsk, zuständig für die Institutionen der russisch-orthodoxen Kirche außerhalb Russlands. (kap v. 26. 3.)

 

Mit prominenter römisch-katholischer Beteiligung wird Roms evangelisch-lutherische Christusgemeinde am 1. April ihr 200-jähriges Bestehen in der Casa dei Cavalieri di Rodi feiern. Die Festrede hält der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Reiner Haseloff. Glückwünsche sprechen unter anderem Kardinal Walter Kasper, der emeritierte Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, sowie Frère Alois, der Prior der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé. Auch der Ratsvorsitzenden der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, reist zu diesem Anlass nach Rom. Das Schlusswort spricht der Hausherr der Christusgemeinde, der lutherische Pastor Jens-Martin Kruse. (rv v. 27. 3.)

 

Die Ökumene kann weitere Fortschritte machen, wenn der persönliche Austausch zwischen den Gläubigen verschiedener Konfessionen noch stärker gefördert wird. Davon ist der scheidende Präsident des Lutherischen Weltbundes, Bischof Munib Younan, überzeugt. Zwar könne er nicht in die Zukunft blicken, aber er glaube, dass es in 10 oder 15 Jahren eine gegenseitige volle Anerkennung zwischen Lutheranern und Katholiken gebe werde. „Das Gespräch muss auch auf die Juden und Muslime ausgeweitet werden, denn der Dialog zwischen allen Glaubenden des einen barmherzigen Gottes kann die Wurzel jeglichen Sektierertums auszehren […] Wenn die Ökumene hier im Heiligen Land Erfolg hat, dann wird sie auch weltweit Erfolg haben. Die Christen in Palästina, Israel und Jordanien unternehmen sehr viel für die Einheit unter den Christen und zählen somit zur Vorhut jener, die sich um den Dialog bemühen.“ (rv v. 30. 3.)

 

Das Päpstliche Komitee für Geschichtswissenschaften hat in diesen Tagen eine dreitägige Konferenz über Martin Luther und die Reformation durchgeführt. Johannes Grohe ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Päpstlichen Universität Santa Croce in Rom und war einer der Referenten auf der Tagung. Im Gespräch mit Radio Vatikan sagt er: „Wir können natürlich nicht davon absehen, dass dieses Ereignis vor 500 Jahren die Kirche verändert hat. Insofern ist es sinnvoll, dass wir dieses Jubiläum auch begehen. […] Der Umgang miteinander ist eigentlich so gut wie noch nie. […] Papst Benedikt XVI. hat bei seinem Deutschlandbesuch 2011 in Erfurt darauf aufmerksam gemacht, dass wir im Grunde genommen für die Christen unserer Tage den gleichen Eifer und die Sorge um das Heil wünschen sollten, wie es bei Martin Luther der Fall war [… Daher ist] die Rückbesinnung auf einen zutiefst religiösen Menschen wie Martin Luther schon hilfreich.“ Im Vorfeld dieses Kongresses rief Papst Franziskus Katholiken und Lutheraner zu „ernsthaften vertieften Auseinandersetzungen mit der Gestalt Luthers und seiner Kritik an der Kirche und dem Papsttum seiner Zeit“ auf. Nur dann sei es möglich, „jenes Klima des gegenseitigen Misstrauens und der Rivalität zu überwinden, welches in der Vergangenheit allzu lange die Beziehungen zwischen Katholiken und Protestanten geprägt hat“. (rv v. 30. u. 31. 3.)

 

 

 

Weitere aktuelle Hoffnungszeichen

  • Der Erzbischof von Rabat, der Spanier Cristóbal López Romero, zieht eine positive Bilanz der Papst-Visite. „Bis jetzt wurde viel von Koexistenz und Toleranz gesprochen, aber der König sagte im Beisein des Papstes, dass Toleranz eigentlich wenig sei. Das bedeutet, dass wir nun zur Freundschaft, zum gegenseitigen Kennenlernen, zur gegenseitigen Bereicherung und zur Zusammenarbeit übergehen können [...] Wir müssen dazu einen qualitativen Sprung im islamisch-christlichen Dialog machen. […] Das ist schon jetzt im Moment ein gemeinsamer Weg. Wir arbeiten für Bildung, für die öffentliche Gesundheit, für die Förderung von Frauen zusammen, Muslime und Christen, und das muss so bleiben. Aber Barmherzigkeit ist kein Selbstzweck: Sie ist der Weg, um als Brüder und Schwestern zu leben.“ Hinderlich auf dem gemeinsamen Weg sei der Verdacht von Muslimen, dass Christen „Proselytismus“ betreiben würden. Der Papst hat das Thema bei einem Treffen mit Priestern und Ordensleuten angesprochen. Erzbischof López erklärt, es gebe leider „Christen, die es nicht verstehen, dass die Kirche keinen Proselytismus betreiben will. […] Schon Benedikt XVI. sagte: Die Kirche wächst nicht durch Proselytismus, sondern durch Anziehungskraft, durch Zeugnis. Deshalb geht es uns als Kirche hier in Marokko gut: genau weil Proselytismus verboten ist. […] Ich glaube, dass Marokko eines Tages feststellen wird, dass die Christen, zumindest wir Katholiken, dieses Ziel des Proselytismus nicht haben“, stellt López fest. (vn v. 1. 4.)

     

  • Der Marseiller Erzbischof und Vorsitzende der Französischen Bischofskonferenz, Georges Pontier, hat zum Kampf gegen Hochmut und Machtstreben unter Priestern aufgerufen. „Papst Franziskus hat Klerikalismus in all seinen Formen als Ausdruck und Hauptursache von Störungen im Leben christlicher Gemeinschaften genannt", sagte er zu Beginn der Frühjahrsvollversammlung in Lourdes. Zu der Missbrauchsproblematik zitiert die Zeitung "La Croix" den Bischof von Grenoble, Guy de Kerimel: „Dem gesamten Episkopat ist bewusst, dass wir eine besonders schwere Krise durchmachen.“ Die Kirche werde nicht mehr wie vorher sein. Mehrere Bischöfe sprechen laut Angaben des Blattes von einem „Reinigungsprozess". (kathpress u. KNA u. vn v. 2. 4.)

     

  • Dass Jerusalem zum „Inbegriff des Friedens“ wird, wünschen sich die Patriarchen und Bischöfe der Heiligen Stadt in ihrer gemeinsamen Osterbotschaft. Der „multireligiöse und multikulturelle Status“ Jerusalems müsse erhalten werden, damit alle abrahamitischen Glaubensbekenntnisse die Stadt als Inbegriff des Friedens und der Ruhe erfahren können. Die Patriarchen und Bischöfe versprechen, „für einen gerechten und dauerhaften Frieden in Jerusalem und in der ganzen Welt“ zu beten, vor allem in Regionen, die von Gewalt und Angst gegen schuldlose Menschen und Gottesdienststätten geprägt sind. Dass die menschliche Würde respektiert und geehrt werden muss, zeige sich besonders an Ostern. Die Menschen seien nach Gottes Bild geschaffen und darum gleich an Würde. (vn v. 17. 4.)

     

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