Wer kennt es nicht, das alte Lied, dass wir nur allzu schnell und oft auf die Misstöne des Lebens hören und die schönen Klänge gar nicht an unser Ohr gelangen?
Auch wer sich für Kirche und Kirchenreform interessiert, ist vor dieser Gefahr nicht gefeit: Es gibt vieles, worüber man sich die Haare raufen möchte und bei manchem dreht es einem geradezu den Magen um. Aber das ist nur die eine Seite der kirchlichen Wirklichkeit: Die andere ist, dass sich Tag für Tag und sogar Stunde um Stunde so viel Schönes und Gutes ereignet, dass das Herz am liebsten singen möchte.
Zu einer gewissen Ausgewogenheit im Blick auf unsere Kirche gehört es, beides zu sehen und auch das viele Positive wahrzunehmen und zu würdigen.
Auf unserer Homepage präsentiert Paul Weitzer jeden Monatsbeginn eine kompakte Übersicht über die Highlights des abgelaufenen Monats. Meist aufgeteilt in die Themenbereiche "Weltreligionen", "Innerkirchliche Reformansätze" und "Ökumene" präsentiert er dabei eine Art christlichen Medienspiegel über die erfreulichen Entwicklungen der letzten 30 oder 31 Tage.
"Hoffnungszeichen" nennt Weitzer seine Rubrik. Lassen Sie sich anstecken von den Hoffnungen und lesen Sie nach! Gehen Sie auf "Publikationen" und öffnen Sie die "Hoffnungszeichen" ...
Roman Fürst, 4.8.2026