Kardinal Karl Lehmann kritisiert die oft zu laxe Haltung der Diözesanbischöfe den vatikanischen Behörden gegenüber.

In einem Inteview im „Kölner Stadtanzeiger“ vom 7. 3. beklagte der Kardinal „manchmal eine übergroße Macht Roms. Aber ‚Rom’ ist in vielem so stark, weil wir so schwach sind“. Alles von Rom her zu erwarten sei „ganz und gar unkatholisch“ und Ausdruck eines „falschen Verständnisses des Petrusamts“. (Kathweb/KAP v. 7. 3.)

 

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