Papst Franziskus erinnert daran, dass die Eucharistie nicht als "Preis für die Guten" zu verstehen sei.

Eucharistie bedeutet, in der Gemeinschaft mit Christus zu bleiben und sich nicht zum Götzendiener herabwürdigen zu lassen: Daran hat Papst Franziskus in seiner Predigt zum Fronleichnamsfest am 4. Juni in Rom erinnert. "Die Eucharistie ist kein Preis für die Guten, sondern eine Hilfe für die Schwachen und die Sünder". Durch die Teilnahme an der Eucharistie entstehe eine "Gemeinschaft mit den Armen, Hilfe für die Schwachen, geschwisterlichen Aufmerksamkeit", betonte der Papst. (Kathweb/KAP v. 5. 6.)

 

 

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