Positive Bewertung der Sexualität als wichtiger Teil des von Gott geschaffenen und bejahten Menschen
  • Anerkennung der verantworteten Gewissensentscheidung in Fragen der Sexualmoral (z.B. Empfängnisregelung)
  • Keine Gleichsetzung von Empfängnisregelung und Abtreibung
  • Mehr Menschlichkeit statt pauschaler Verurteilungen (z.B. in bezug auf voreheliche Beziehungen oder in der Frage der Homosexualität)
  • Anstelle der lähmenden Fixierung auf die Sexualmoral stärkere Betonung anderer wichtiger Themen (z.B. Friede, soziale Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung...)

 

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