Eine neue einfühlende und wertschätzende Sprache über homosexuell fühlende Menschen fordert der Dresdener Bischof Heiner Koch.

„Homosexualität als Sünde darzustellen, ist verletzend“. Denn es ist klar, dass nach der katholischen Lehre „geistige und sexuelle Liebe unbedingt zusammengehören  …   Leider gelingt es uns nicht, das rüberzubringen“. Koch kritisiert die „abwegigen Vorstellungen vom kirchlichen Sexualverständnis“ mancher einflussreicher Personen der Kirche. Auch er tritt für die Zulassung wieder verheirateter Geschiedener zu den Sakramenten nach einem erfolgreichen Gesprächsprozess ein. (Kathweb/KAP/KNA v. 23.2.)

 

 

Artikelempfehlungen

Aber man müsse jeden Einzelfall prüfen und dann könne man die Zulassung zu den Sakramenten gestatten. „Wir sind hier...
„Die Fortschritte, die wir erzielt haben, machen mir Hoffnung, dass es uns gelingt, das Gedenkjahr 2017 gemeinsam als...
„Die Zeit der Entmündigung ist vorbei“. Und weiter: „Liebe Bischöfe, bewältigt mutig und unverzüglich das Umdenken zu...