Ökumene

In der Hamburger Hauptkirche St. Petri haben am 3. Februar mehrere Geistliche orthodoxer, orientalischer, katholischer und evangelischer Konfessionen die sogenannte „Ansgar-Vesper“ gefeiert. Sie erinnert an den Todestag des ersten Hamburger Bischofs Ansgar (801-865), wurde 1965 erstmals initiiert und seitdem regelmäßig am 3. Februar begangen. Sie ist somit der älteste, regelmäßig gefeierte ökumenische Gottesdienst in Hamburg, so die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg, die jedes Jahr zu der Vesper einlädt. Gefeiert wird ein Gebetsgottesdienst mit Psalmen und Hymnen. Erzbischof Stefan Heße sagte in seiner Predigt, Christen brächten die Perspektive Gottes in die Gesellschaft: „Wir glauben an einen Gott, von dem das Leben ausgeht und zu dem es wieder zurückführt“. Die Liebe Gottes sei konkret geworden in Jesus Christus. Unter den Teilnehmenden waren auch der Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Norddeutschland, Anba Damian, der Erzbischof der syrisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Dr. Hanna Aydin, Erzbischof und Metropolit der griechisch-orthodoxen Metropolie von Deutschland, Augoustinos, die emeritierten Bischöfe Hans-Jochen Jaschke und Werner Thissen sowie Kirsten Fehrs, evangelisch-lutherische Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck. Die Predigt wird in jedem Jahr von Geistlichen einer anderen Kirchenfamilie gehalten. (vn [= Vatican News] v. 4. 2.)

 

Wien ist vom 3. bis 5. Februar Schauplatz der Feiern zum zweiten Jahrestag des historischen Treffens zwischen Papst Franziskus und dem Moskauer Patriarchen Kyrill I. auf Kuba. Die Hauptreferate halten dabei der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, und Metropolit Hilarion, der frühere russisch-orthodoxe Bischof von Wien und nunmehrige Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats. Mit dieser Veranstaltung wird die Bedeutung Wiens für den Dialog zwischen römisch-katholischer und russisch-orthodoxer Kirche betont. Beim Symposion sollen die jüngsten Fortschritte und Probleme im Dialog beider Kirchen analysiert werden. Darüber hinaus soll der erste Band eines gemeinsam von orthodoxen und katholischen Experten erstellten illustrierten Katalogs über die während des Syrien-Kriegs zerstörten oder beschädigten Kirchen und Klöster präsentiert werden. (kap u. vn v. 7. 2.; Die Furche v. 15. 2.; JA v. 25. 2.)

 

Unter dem Motto: „Kinderwunsch. Wunschkind. Unser Kind!“ findet vom 14. bis 21. April 2018 die diesjährige ökumenische Woche für das Leben statt. Dazu laden die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz ein. Die Organisatoren wollen eine kritische Auseinandersetzung mit der Pränataldiagnostik. Der Eröffnungsgottesdienst wird am 14. April im Dom St. Peter zu Trier mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und dem Ratsvorsitzenden der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, sowie dem Bischof von Trier, Bischof Stephan Ackermann, und dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, gefeiert werden. Seit 1994 wird die Woche für das Leben als ökumenische Initiative veranstaltet. (vn v. 15. 2.)

 

In einem Brief an die Spitzenvertreter der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland hat Papst Franziskus dem Münchner Kardinal Reinhard Marx und dem evangelischen bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm für ihr ökumenisches Engagement gedankt und sie zugleich ermutigt, weiter voranzuschreiten. Die „schmerzliche Trennungsgeschichte“ sei in eine „wiedergefundene Gemeinschaft im ökumenischen Dialog übergegangen“, heißt es in dem Schreiben des Papstes in der aktuellen Vatikanzeitung „L'Osservatore Romano“. Der Papst würdigte insbesondere die Konsensdokumente, die von 1999 bis 2017 von beiden Kirchen unterzeichnet wurden. Deshalb gelte es „darauf zu achten, nicht mehr hinter die erreichte Verständigung zurückzufallen“. Die Christen sind „auf dem Weg zur vollen, sichtbaren Einheit“ eingeladen, einander im geduldigen Dialog zu stärken. (kap u. vn v. 18. 2.)

 

Gelebte Ökumene in Belgien: In der Hafenstadt Ostende hat die orthodoxe Kirche am 3. Februar feierlich ein ehemaliges römisch-katholisches Gotteshaus übernommen. In Belgien leben ca. 150.000 orthodoxe Christen in etwa 80 Pfarren. (JA v. 18. 2.)

 

Die römisch-katholische und die evangelische Kirche in Deutschland wollen ein neues Gremium für Ökumene-Fragen gründen. Der Kontaktgesprächskreis zwischen Vertretern der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland hat die Einrichtung einer Kommission beschlossen, die Ideen zur Zukunft der Ökumene und zu konkreten Schritten entwickeln soll. Das teilte die DBK zum Abschluss ihrer Frühjahrsvollversammlung in Ingolstadt mit. Die Bischöfe haben sich bei ihren Beratungen damit befasst, wie die ökumenischen Impulse des Reformationsgedenkjahres 2017 weitergeführt und insbesondere die Selbstverpflichtungen des Buß- und Versöhnungsgottesdienstes am 11. März 2017 in Hildesheim konkret umgesetzt werden können. (kna u. vn v. 22. 2.)

 

Die römisch-katholischen Bischöfe Deutschlands wollen konfessionsverschiedenen Ehepartnern die gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie ermöglichen. Dies sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, am 22. Februar zum Abschluss der Vollversammlung der Bischöfe in Ingolstadt. Hintergrund ist der hohe Anteil konfessionsverschiedener Ehen und Familien in Deutschland. Sie stellten die Seelsorger vor eine „dringende pastorale Aufgabe“, so Marx. Grundlage für die Neuerung ist ein Dokument, das die Ökumene-Kommission der Bischofskonferenz erarbeitete. Nach „intensiven Debatten“ habe eine „sehr große Mehrheit der Bischöfe“ das Papier angenommen. Die Orientierungshilfe geht davon aus, „dass in konfessionsverschiedenen Ehen im Einzelfall der geistliche Hunger nach dem gemeinsamen Empfang der Kommunion so drängend sein kann, dass es eine Gefährdung der Ehe und des Glaubens der Ehepartner nach sich ziehen könnte, ihn nicht stillen zu dürfen“. Hier könne ein „schwerwiegendes geistliches Bedürfnis“ entstehen, das es nach dem Kirchenrecht möglich macht, dass der evangelische Ehepartner die Kommunion empfängt, wenn er den katholischen Eucharistieglauben bejahe. Der Lutherische Weltbund und der evangelische Ratsvorsitzender Bedford-Strohm würdigen den Beschluss. (vn v. 22. 2.; kap v. 23. 2.; JA v. 4. 3.)

 

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hofft auf die baldige Verwirklichung gegenseitiger Gastfreundschaft in Eucharistie- und Abendmahlsgemeinschaft und hat den Beschluss der römisch-katholischen Bischöfe zu konfessionsverschiedenen Ehen als „bedeutendes Signal“ begrüßt. Es sei ein erster Schritt in die richtige Richtung, dass die Paare im Einzelfall gemeinsam Kommunion empfangen können. Aber „die Individualisierung von Lösungen ist auf Dauer kein guter Weg, da die Menschen sich in ihren Widersprüchen und Auseinandersetzungen nicht ernstgenommen fühlen“, sagte die Bundesvorsitzende Mechthild Heil am 23. Februar. Die kfd plädiere deshalb für die baldige Verwirklichung gegenseitiger Gastfreundschaft in Eucharistie- und Abendmahlsgemeinschaft. (kna u. vn v. 23. 2.)

 

Papst Franziskus und der Vatikan beteiligen sich am Bau des ersten orthodoxen Klosters in Österreich im burgenländischen St. Andrä am Zicksee. Der vatikanische Ökumene-Verantwortliche Kardinal Kurt Koch und der Eisenstädter Bischof Ägdius Zsifkovics überreichten am 27. Februar in Wien einen Spendenbetrag von 100.000 Euro an den Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. und den Wiener orthodoxen Metropoliten Arsenios (Kardamakis). Die Spendenübergabe fand anlässlich der Feier zum Jubiläum über „50 Jahre Orthodoxen-Gesetz in Österreich" in der Wiener griechisch-orthodoxen Dreifaltigkeitskathedrale statt. Kardinal Koch sagte beim Festakt, dass die Spende des Papstes auch ein Ansporn für viele Nachahmer sein solle, sich ideell und materiell am Klosterbau zu beteiligen. Dieses Kloster könne ein „Meilenstein auf dem Weg zur Kircheneinheit" sein, so der Kardinal. Der aus Istanbul angereiste Patriarch Bartholomaios dankte in seiner Rede dem Papst für die großzügige Unterstützung. Metropolit Arsenios gab an Kardinal Koch die Bitte an Papst Franziskus mit, er möge für dieses Kloster beten. Wann mit dem Bau begonnen wird, ist noch unklar. (kap u. vn v. 28. 2.; Die Presse v. 1. 3.; JA v. 11. 3.)

 

 

Weitere aktuelle Hoffnungszeichen

  • Nach dem Nein des Vatikan zu einer Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren fordert der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck „eine ernsthafte und zutiefst wertschätzende Neubewertung der Homosexualität". Die bloße Wiederholung der „Wertung von Homosexualität auf naturrechtlicher Basis" werde heute nicht mehr verstanden und auch nicht mehr akzeptiert, schreibt er in einem Brief an alle Pfarreien. Gerade in den Zuschriften vieler SeelsorgerInnen komme „eine offene Ablehnung der lehramtlichen Position zum Ausdruck, die nicht mehr ignoriert werden darf". Bei aller Wertschätzung von Schriftzeugnis, Lehramt und Tradition müsse es um eine „Übersetzung der Zeichen der Zeit" gehen. Die gesamte Tradition sei „als ein lebendiges Geschehen zu begreifen". Gerade die Segensfeiern seien entstanden aus der seelsorglichen Begleitung der betroffenen Menschen. „Über das Gute ihres Lebens einen Segen zu sprechen, der nicht einer Trauung ähnelt, wohl aber Zeichen der Begleitung ist, soll doch zeigen: Im Namen der Kirche ist Gott in dieser Beziehung gegenwärtig." Ähnlich 2600 Geistliche in Deutschland, zahlreiche Priester in Österreich, sowie die österreichischen Bischöfe Wilhelm Krautwaschl (Graz-Seckau), Josef Markets (Gurk-Klagenfurt), Hermann Glettler (Linz) und der Antwerpener Bischof Johan Bonny. (kna u. zahlreiche Medien ab. 20. 3.)

     

  • Im Irak tätige religiöse Organisationen haben anlässlich der Papstreise vom 5. bis zum 8. März ein gemeinsames Statement für Solidarität, Geschwisterlichkeit und interreligiösen Dialog unterzeichnet. In der interreligiösen Erklärung verpflichten sich die Organisationen, Diskriminierung und Missionierung abzulehnen, die kulturellen Werte und Überzeugungen anderer zu respektieren, den sozialen Zusammenhalt zu fördern und die Zusammenarbeit bei der Hilfe für Bedürftige zu stärken. Sie rufen zudem die Internationale Gemeinschaft auf, dem irakischen Volk zu helfen, die gegenwärtigen Herausforderungen „in einem wahren Geist der menschlichen Geschwisterlichkeit und Solidarität“ zu bewältigen. Die Erklärung unterschrieben unter anderem mehrere Caritas-Einrichtungen, die christlich-muslimische Adyan-Stiftung, Islamic Relief Worldwide und der Lutherische Weltbund. Schon in seiner Enzyklika „Fratelli tutti“ habe Papst Franziskus daran erinnert, dass sich keiner allein retten könne, heißt es in dem Manifest. Als positives Beispiel interreligiöser Zusammenarbeit verweisen die Unterzeichner auf das Abu Dhabi-Dokument von 2019 zur Brüderlichkeit aller Menschen hin , das Papst Franziskus und Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb unterzeichneten. „Als glaubensbasierte Organisationen schließen wir uns vollständig dieser Botschaft der Geschwisterlichkeit und des Dialogs an“. (vn v. 3. 3.)

     

  • Die Enzyklika „Fratelli tutti“ über Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft steht im Zentrum eines Web-Seminars, bei dem weibliche Führungspersönlichkeiten unterschiedlicher Religionen und Kulturen zu Wort kommen. Organisiert wurde das ökumenische und interreligiöse Seminar von der Weltunion katholischer Frauenverbände (WUCWO) anlässlich des internationalen Weltfrauentags am 8. März. Zwei Vatikangremien wirken dabei mit: der weibliche Beraterstab des päpstlichen Kulturrates und der Päpstliche Rat für Interreligiösen Dialog. Neben einer Videobotschaft der ehemaligen UNESCO-Generaldirektorin Irina Bokova, die als weibliches Mitglied im „Hohen Komitee für die Brüderlichkeit unter den Menschen“ im islamisch-christlichen Dialog engagiert ist, sind Beiträge weiterer Vertreterinnen aus Christentum, Judentum und Islam, Buddhismus und Hinduismus vorgesehen. Das Wort ergreifen etwa die Soziologieprofessorin und Vatikanberaterin Consuelo Corradi, Leiterin des Frauenrates im Päpstlichen Kulturrat, sowie die muslimische Theologin Shahrzad Houshmand, die ebenfalls dort Mitglied ist. Auch sprechen die Präsidentin des Interreligiösen und Interkulturellen Komitees des Internationalen Rates der Jüdischen Frauen, Nadine Iarchy. Weitere Beiträge kommen von Elena Seishin Viviani von der Buddhistischen Union und Svamini Hamsananda Ghiri von der Hinduistischen Union in Italien. Grußworte sprechen Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident der Päpstlichen Kulturrates, und Kardinal Miguel Ángel Ayuso Guixot, Präfekt des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog. „Wir sind dann im Jahr 2020 zu einer gemeinsamen Erklärung gekommen und haben festgestellt, dass es gemeinsame Punkte gibt, um menschliche Geschwisterlichkeit gemäß den vom Papst angegebenen Richtlinien durch Frauen in der Welt zu verwirklichen. In diesem Jahr 2021 hoffen wir, diesen Weg des Dialogs einen Schritt weiterzugehen und zu konkretisieren - es geht jetzt darum, von Erklärungen zu Fakten überzugehen“, sagt die Argentinierin Maria Lia Zervino, Präsidentin der WUCWO, im Interview mit Radio Vatikan. (vn v. 3. 3.)

     

  • Der Innsbrucker Pastoraltheologe Christian Bauer fordert eine Neuausrichtung der Priesterausbildung. Es brauche „einen anderen, postklerikalen Geist", schreibt er in einem Gastbeitrag für das Portal katholisch.de. Angehende Priester müssten „aus ihrer persönlichen Komfortzone heraus“. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) habe es „durchaus bemerkenswerte Neuansätze" gegeben. Unter dem heutigen Papst ergäben sich neue Möglichkeiten, da Franziskus die Synodalität als gemeinsames Vorangehen aller Getauften propagiere. Bislang führe die Priesterausbildung häufig zu einem „Hineinsozialisieren in einen klerikalen Habitus, der längst als ein wesentlicher Grund des geistlichen Missbrauchs bis hin zu sexualisierter Gewalt identifiziert ist". In Priesterseminaren entstehe oft ein „verhängnisvoller klerikaler Korpsgeist". Es brauche jedoch individuelle Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln, fordert der Pastoraltheologe. Zudem sollten „angehende Priester, Gemeinde- und Pastoralreferent*innen" nicht in „XXL-Seminaren" abgeschottet sein, sondern in dezentralen Wohngemeinschaften am ‚normalen' Studierendenleben" teilhaben. Prof. Bauer äußerte sich deshalb, weil eine Arbeitsgruppe der Deutschen Bischofskonferenz ein Reformkonzept vorgelegt hat, wonach die Priesterausbildung nur noch an wenigen Standorten in Deutschland erfolgen soll. Dies stieß zum Teil auf heftige Kritik. (kna u. kap v. 2. 3.)

     

  • Der deutsche Ökumenische Kirchentag (ÖKT) 2021 wird anders als alle Kirchentage bisher. Ein Beispiel dafür ist „Schaut hin – Von der Krise zur Vision“, das Anfang März veröffentlichte gemeinsame Magazin der römisch-katholischen und evangelischen Kirche für den Religionsunterricht. Konkret arbeiteten hier das Dezernat Schule und Bildung im Bistum Limburg und das Religionspädagogische Institut der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck und der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau (EKHN) zusammen. Das Heft bietet für Schulen Unterrichtsmaterialien zu den zentralen Themen des ÖKTs an: von Glaube und Spiritualität über die Bewahrung der Schöpfung bis hin zu Wirtschaft. „Es ist so wichtig, dass gerade Kinder und Jugendliche erkennen können, dass Christ-Sein nicht bedeutet, weltfern zu sein“, schreiben in ihrem Geleitwort der Bischof von Limburg, Georg Bätzing, sowie die Bischöfin von Kurhessen-Waldeck, Beate Hofmann, und der Kirchenpräsident der EKHN, Volker Jung. (vn [=Vatican News] v. 2. 3.)

     

Artikelempfehlungen

Am 12. Mai kündigte er vor Leiterinnen römisch-katholischer Frauenorden im Vatikan die Einsetzung einer eigenen...
Die italienische Franziskanerin Mary Melone (49) wurde von der Kongregation für das katholische Bildungswesen zur...
Wegen inhaltlicher Bedenken hatten die Bistümer das zum 1. August gelockerte Recht zunächst abgelehnt – im Gegensatz zu...