Zum ersten Mal in der Geschichte des pakistanischen Bundesstaates Sindh erlaubt ein Gesetz die Registrierung hinduistischer Ehen.

Nach der Zerstörung eines Hindutempels in der Provinz durch einen aufgebrachten islamischen Mob leistete die Regierung von Sindh Pionierarbeit zu diesem Gesetz. Die Nationalversammlung berät bereits ein noch weiter reichendes Gesetz, das noch mehr Rechte im Zusammenhang mit hinduistischen Ehen schützen soll. Darin sollen Erbschaft, Scheidung und Kindesunterhalt geregelt werden. (Der Standard vom 20. 2.)

 

 

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