Der Freiburger Moraltheologe Eberhard Schockenhoff tritt erneut für die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten ein.

Die generelle Achtung der Kirche für das individuelle Gewissen müsse auch hier zum Tragen kommen. Er bestreite nicht die Unauflöslichkeit der Ehe, aber die Kirche müsse Wege aufzeigen, wie man Schuld bereuen und die neu eingegangene Verantwortung etwa auch für Kinder übernehmen könne. Dies erhoffe er sich von der kommenden Bischofssynode in Rom. Die Kirche sei eine „Versöhnungsgemeinschaft“. (Kathweb/KAP v. 1. 6.)

 

Artikelempfehlungen

In Myanmar haben die christlichen Gemeinden zum ersten Mal seit 50 Jahren Weihnachten auf den Straßen der Metropole...
Auf einer Pressekonferenz während des Rückfluges aus Mexiko für die mitreisenden Journalisten nahm er sich kein Blatt...