Innerkirchliche Reformansätze: (Frauen, Zölibat, wiederverheiratet Geschiedene, Moral ..)

Nach einer entsprechenden Ausbildung und der Ermächtigung durch Bischof Josef Marketz (Diözese Gurk-Klagenfurt) können auch Frauen und Männer aus dem Laienstand ab März 2021 Begräbnisse leiten. Der erste „Lehrgang zur Leitung von Begräbnissen für theologisch und pastoral qualifizierte Laien“ soll kommenden Herbst beginnen. „Trauernde zu trösten und Tote zu begraben sind Werke der Barmherzigkeit, die jeder Christin und jedem Christen, aber auch der Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden, aufgetragen sind“, so Bischof Marketz. Mit der neuen Ausbildung wolle die römisch-katholische Kirche Kärntens einerseits Priester und Diakone in ihrem Dienst unterstützen. Im Erzbistum Wien werden bereits seit längerem Laien mit dieser Aufgabe betraut. (vn v. 2. 7.)

 

Der Pastoraltheologe und em. Univ.-Prof. Dr. Paul Michael Zulehner rät der österreichischen Bischofskonferenz (ÖBiko)zu einem „Kirchenparlament“: „Warum sollte sich die Kirche in Österreich nicht eine Art ‚Kirchenparlament‘ einrichten, in dem alle gemeinsam beraten und entscheiden?“ Diese Frage stellte er anlässlich bevorstehenden personeller Weichenstellungen in der ÖBiko. In einem Gastkommentar im „Standard“ wies er darauf hin, dass Österreichs Kirche die derzeitige „dramatischen Umbauzeit […nur meistern könne,] wenn viele Kirchenmitglieder mitgestalten und mitentscheiden können“. Papst Franziskus habe dies klar erkannt und setze auf den Ausbau der Synodalität. Österreichs Kirche brauche erheblich mehr Synodalität, und das als „Dauereinrichtung“. Die Bischöfe müssten bei einem etwaigen „Kirchenparlament“ von Amtswegen lediglich darauf achten, dass die Beschlüsse „in der Spur des Evangeliums bleiben“. Mit Hilfe dieses breit aufgestellten Entscheidungsgremiums könnte Österreich laut Zulehner „die Weihe von bewährten Personen für lebendige Gemeinden“ initiieren. Es reicht nicht, im bisherigen pastoralen „Rahmen“ kleine Reformschritte zu setzen, „sondern man muss den Rahmen reformieren und erneut den Tiefgang des Evangeliums erreichen“, so Zulehner. (JA v. 5. 7.; Kirche In 08/2020)

 

Im Vorfeld der Österreichischen Bischofskonferenz in Mariazell forderten die vier kirchlichen Reformbewegungen „Wir sind Kirche“, „Pfarrer-Initiative“, „Laien-Initiative“ und „Priester ohne Amt“ die Bischöfe gemeinsam auf, zeitnah eine Sonderbischofskonferenz oder wenigstens einen Studientag zur Frage der Öffnung der kirchlichen Ämter abzuhalten. Die Reformbewegungen kritisieren, dass der weitere Ausschluss von Frauen und verheirateten Männern vom Priesteramt die sakramentale Struktur der Kirche immer mehr aushöhlen und die zentrale Stellung der Eucharistie gefährden wird. Die Reformbewegungen, deren Anliegen von einer Reihe kirchlicher Organisationen unterstützt wird, sehen die Bischöfe in der Pflicht, nicht nur irgendwelche, sondern die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Seelsorge im Hier und Jetzt zu schaffen. Martha Heizer, Vorsitzende von „Wir sind Kirche“-Österreich, scheibt in der Presseaussendung: „Wenn der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, in Interviews nach seiner Wahl von einer ´neuen Offenheit ´ spricht, […] dann darf man ihn diesbezüglich beim Wort nehmen.“ Pfarrer Gidi Außerhofer, Sprecher von „Wir sind Kirche“/Salzburg, betont: „Wir hoffen darauf, dass er auch auf die Vorschläge der Reformgruppen hört, die seit Jahren und Jahrzehnten auf eine christliche Erneuerung der Kirche und vor allem auch ihrer Strukturen drängen“. Noch vor dem Adlimina-Besuch österreichischen Bischöfe bei Papst Franziskus im Jahr 2021 sollte dieses Vorhaben umgesetzt werden. (JA v. 5. 7.)

 

Die evangelische Theologin Margot Käßmann hofft auf baldige Schritte hin zur gemeinsamen Feier von Abendmahl und Eucharistie der evangelischen und der römisch-katholischen Kirche. „Ich weiß, dass manche sagen: Das tun wir ja längst. Aber ich möchte das ganz frei und offen tun können, weil ich finde, das ist die Einladung von Jesus an diesen gemeinsamen Tisch“, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der Podcast-Reihe „Himmelklar – Fürchtet euch nicht!“. Generell sei ihr bei der Ökumene wichtig, „dass wir einander als Kirchen anerkennen. […] Ich denke aber nicht, dass wir deshalb sagen müssen: ‚Wir brauchen jetzt eine Einheitskirche‘.“ Im Dialog der Kirchen gebe es mit guten Gründen die Formel von der versöhnten Verschiedenheit, betonte die Käßmann. „Ich finde, wir sollten unsere Schwerpunkte setzen und einander das Christsein nicht absprechen […] und finde dann auch interessant, was unterschiedlich ist“, so die 62-jährige Theologin. (Kna v. 7. 7.)

 

Der Vizeprovinzial der Friedberger Pallottiner, Michael Pfenning, will das Priesteramt in der römisch-katholischen Kirche reformieren. "Jede getaufte Frau und jeder getaufte Mann ist zum Dienst in der Kirche berufen", sagte er im Interview der „Augsburger Allgemeinen" und forderte die Priesterinnenweihe sowie die Möglichkeit, nebenberuflich Priester sein zu können. „Es muss sich etwas ändern, man muss das Priesteramt für Frauen öffnen." Man könne die Kirchenaustritte nicht nur mit Gottlosigkeit oder Glaubensverlust erklären. „Man mogelt sich um die Zeichen der Zeit herum! Gott will mit seiner Kirche einen neuen Weg gehen. Jede getaufte Frau und jeder getaufte Mann ist zum Dienst in der Kirche berufen." Das Argument, Jesus habe nur Männer zu Aposteln berufen, sei ihm „theologisch nicht stichhaltig genug. Dazu, dass Papst Johannes Paul II. verkündete, die Kirche habe keine Vollmacht, Frauen die Priesterweihe zu spenden, sagte der Pallottiner: Er glaube nicht, dass ein Papst diese Frage endgültig entscheiden könne. „Und auch wenn ich für die nächsten Jahre realistischerweise keine Öffnung für das Frauenpriestertum sehe, so muss es jetzt und in aller Deutlichkeit vertreten werden.". Weiter verlangte der Pater die Öffnung des Priesteramts auch für bewährte, verheiratete Männer. „Jedes Dorf, jede Gemeinde, könnte aus ihrer Mitte bewährte Frauen und Männer wählen, die entsprechend ausgebildet und dann zum priesterlichen Dienst gesendet werden - quasi im Nebenamt. Es gibt ja bereits nebenberufliche Diakone, warum soll es keine nebenberuflichen Priester geben?" Die Zukunft der Kirche werde sich weniger an ihrer Struktur, sondern an der Spiritualität entscheiden. Die Pallottiner haben rund 2.500 Mitglieder in weltweit 300 Kommunitäten. (kna v. 14. 7.)

 

Sexuelle Neigung – auch die homosexuelle – gehört zur Identität des Menschen, sagte der Erzbischof von Bologna, Kardinal Matteo Zuppi. Erst wenn die Kirche „wirklich damit beginnt, die Menschen so anzusehen, wie Gott es tut, dann werden sich auch homosexuelle Menschen so wie alle anderen als natürlicher Teil der kirchlichen Gemeinschaft fühlen“, schreibt er im Vorwort des neuen Buches von Luciano Moia mit dem Titel „Kirche und Homosexualität“. Niemand könne sich seine eigene Orientierung aussuchen. Weder Hetero- noch Homosexualität ließen sich „von der Identität der Person trennen; wenn wir also eine Person annehmen, dann können wir ihre Orientierung nicht verwerfen“, so der Kardinal, der der Basisgemeinschaft Sant´Egidio nahesteht. Luciano Moias Buch lässt zehn Fachleute aus Theologie, Humanwissenschaften und Seelsorge zu Wort kommen und versucht einen neuen pastoralen Ansatz in der LGBT-Seelsorge aufzuzeigen. (vn v. 14. 7.)

 

Elf prominente Franzosen haben Reform-Wünsche an die römisch-katholische Kirche veröffentlicht. Darunter ist etwa der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds Michel Camdessus (87). Er war auch Mitglied im Päpstlichen Rat „Iustitia et Pax“. Auf 56 Seiten antworten sie in einem E-Book auf einen Brief von Papst Franziskus „an das pilgernde Volk Gottes“ aus dem Jahr 2018. Darin sprechen sich die Verfasser unter anderem für eine Priesterweihe verheirateter Männer aus. In einem weiteren Kapitel fordern sie eine „realistischere“ Sexualmoral. Im Kapitel über eine „synodale Kirche“ werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo Laien Leitungsposten übernehmen könnten: „Männer und Frauen, ledig oder verheiratet“, könnten „viele der Aufgaben übernehmen, die heute den Priestern vorbehalten sind“, so die Unterzeichner. (JA v. 19. 7.)

 

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode geht in der Frage einer stärkeren Beteiligung von Laien in der Kirche auf Konfrontationskurs mit dem Vatikan. Am 20 Juli hatte die Kleruskongregation überraschend ein Dokument veröffentlicht, wonach nicht geweihte Männer und Frauen ausdrücklich von der Leitung von Pfarreien ausgeschlossen werden. Genau das hat das Bistum Osnabrück – und mit ihm viele Bistümer in Deutschland, Österreich und weiteren Staaten – in den vergangenen anderthalb Jahren bereits in vielen Fällen getan. Unter anderem haben im Bistum Osnabrück jüngst drei Frauen die Gemeindeleitung übernommen. In dieser Eigenschaft sind sie auch gegenüber den Priestern in den Gemeinden weisungsbefugt. Bischof Bode hatte in der Vergangenheit wiederholt erklärt, eine stärkere Machtteilhabe von Laien in der Kirche sei auch ein Mittel gegen den Machtmissbrauch von Klerikern. Der Vatikan lasse das in Osnabrück praktizierte Modell nur als vorübergehende Notverordnung zu: „Ich bin der Meinung, dass diese Not bei uns an so manchen Stellen permanent existieren wird“, so Bode. Das von Rom veröffentlichte Papier sei eine „Umkehr zur Klerikalisierung“, dabei müsse es heute um eine „Kirche der Beteiligung“ gehen. (dpa u. www.welt.de v. 22. 7.)

 

Die Einbindung von Frauen in Entscheidungsgremien sei eine „grosse Herausforderung für die Kirche“, zitiert kath.ch die niederländische Theologin und Professorin für Kirchenrecht an der Universität Freiburg, Astrid Kaptijn. Als Grundlage der Debatte nennt sie Respekt. Es geht darum, Laien in die Vorbereitung von Entscheidungsprozessen einzubinden und sie an diesen zu beteiligen. Ein solcher Prozess der kollektiven Entscheidungsfindung setze gegenseitigen Respekt, gegenseitiges Zuhören und eine aufrichtige Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes voraus. Dabei gelte es, gemäß den Worten von Papst Franziskus, Eigeninteressen in den Hintergrund zu stellen. Die kirchlichen Verantwortlichen müssten daher zuhören und jede Person ernst nehmen, ohne zu urteilen. Eine solche Haltung entspreche eher einem „Stil zu regieren als der Ausübung von Macht. Denn Macht ist ein Dienst an der (gesamten) Gemeinschaft der Gläubigen“, betont Astrid Kaptijn. (kath.ch u. vn v. 27.7.)

 

Scharfe Kritik am Missionsverständnis der jüngsten vatikanischen „Instruktion über die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“ hat das Steyler Missionswissenschaftliche Institut geäußert: Das Schreiben enthalte „leere Lippenbekenntnisse zu einer Mission, die sich als theologisch uninformiert, veraltet und überholt, im Wesentlichen inhaltsleer und in gelegentlichen praktischen Anwendungen peinlich darstellt“, so der aus Österreich stammende Direktor des Instituts in St. Augustin (Deutschland), Christian Tauchner SVD. Soziale Veränderungen müssten auch zu einem veränderten Umgang mit Pfarren und Gemeinden führen, forderte der Ordensmann. Die Instruktion bezeichnete er als „unverständliche Aufzählung längst vorhandener kirchenrechtlicher Vorschriften, die von der gesellschaftlichen Wirklichkeit der Gemeinden weitestgehend überholt sind und nicht einmal von den Klerikern in der Kirche fortgeführt werden können“. Das Schreiben beschädige die „Kirche als Volk Gottes nachhaltig“, da es Mission als kreatives und provokatives Mitleben der Christen in der Gesellschaft unmöglich mache. (religion.ORF.at u. kap v. 30 7.)

 

Sieben Frauen haben am 22. Juli ihre Bewerbungen für Kirchenämter in Frankreich bei der Pariser Nuntiatur abgegeben. In rund 20 der landesweit 92 Bistümer steht in den kommenden zwei Jahren ein Wechsel an der Spitze an. Den Termin wählten die Frauen nach eigenen Angaben nicht zufällig: Der 22. Juli ist der Feiertag von Maria Magdalena, die Papst Franziskus auch als „Apostelin der Apostel“ bezeichnet. „Das Fehlen von Frauen in verantwortlichen Positionen – sei es in der Leitung unserer Pfarreien, unserer Diözesen, im Vatikan oder als geweihte Amtsträgerinnen – ist ein Skandal und steht in Gegensatz zum Zeugnis der Kirche“, heißt es in dem veröffentlichten Manifest. Der päpstliche Nuntius in Paris, Erzbischof Celestino Migliore, hat nun einige Frauen für September zu Einzelgesprächen eingeladen. Die Frauen baten aber um ein gemeinsames Treffen mit dem Nuntius: „Wir wollen nicht in gute und schlechte Aktivistinnen aufgeteilt werden, je nach unserem Lebensweg, unserem theologischen Hintergrund, unserem Familienstand“, so der dazu gegründete Frauenverein „Thepot“. Thepot ist Teil des Vereins „Toutes Apotres!“ (Alle Apostel!), der von Frauen verschiedener Organisationen und Generationen gegründet wurde. Dass Frauen in der Kirche keine leitenden Positionen besetzen könnten, sei eine „ungeheure Ungerechtigkeit“, heißt es in dem Manifest. Es sei „kein geringes Problem“, sondern schade der gesamten Kirche. Die Theologin und Aktivistin Anne Soupa hatte Ende Mai ihre Bewerbung für die Leitung der Erzdiözese Lyon eingereicht. Die Stelle ist vakant, nachdem Papst Franziskus den vorzeitigen Amtsverzicht von Kardinal Philippe Barbarin annahm. (la croix u. kna u. vn v. 31. 7.; JA v. 9. 8.)

 

 

Weitere aktuelle Hoffnungszeichen

  • Die Kultur- und Jugendministerin der Vereinigten Arabischen Emirate, Noura Al Kaabi, kritisierte die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee und betonte, die Kulturschätze der Menschheit – wie die Hagia Sophia – müssten „in ihrem Wert und in ihrer Funktion“ bewahrt werden, sie dürften nicht „unpassend“ verwendet oder für „persönliche Zwecke instrumentalisiert“ werden. Die Entscheidung der türkischen Politik betreffe zutiefst die ganze Menschheit, weil es sich bei der Hagia Sophia um eine UNESCO-Welterbe-Stätte von „außerordentlichem Wert für alle Völker und Kulturen“ handle. Die Hagia Sophia sei „eine Brücke zwischen unterschiedlichen Menschen, […] ein wichtiges Beispiel der Interaktion und des Dialogs zwischen Asien und Europa und sollte ein harmonisches Zeugnis menschlicher Geschichte bleiben“. (JA v. 2. 8.)

     

  • Im Interview mit den „Salzburger Nachrichten“ plädiert Dr. Julia Knop, die Dogmatikerin an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Erfurt, für einen „Mentalitätswandel“ der römisch-katholischen Kirche, weil die „Geschlechtergerechtigkeit [heute] schlichtweg unhinterfragbar ist“: „Wenn es in der Antike Diakoninnen gegeben hat, könnte es sie auch heute geben. […] Es wäre ein Wandel zum Verständnis des Weiheamtes, das geerdet ist, das rechenschaftspflichtig ist und nicht den Amtsträger in den Himmel lobt und zu einer besonderen Mittlergestalt stilisiert. Ein Wandel zu einem kirchlichen System, das heutigen Standards von Transparenz und Kontrolle, von Gewaltenteilung und Geschlechtergerechtigkeit entspricht. Zu einer Kirche, die glaubwürdig ist.“ (SN vom 1. 8.)

     

  • Vor einigen Monaten noch gab es im palästinensischen Gaza-Streifen noch keine Corona-Infektionen. Pater Romanelli sagte im Radio Vatikan „Für mich war es ein Wunder. Da wir schon damals ahnten, was auf uns zukommen könnte – haben wir die Zeit genutzt: Wir haben Aktivitäten im Freien organisiert, und natürlich Gottesdienste, aber auch Seminare und Ausflüge ans Meer. […] Mit solchen Angeboten hilft die Kirche tausenden Menschen und zwar Mitbürgern christlichen wie muslimischen Glaubens. […] Wir haben auch Wettkämpfe für die jungen Leute organisiert, Angebote für Kinder und ein besonderes Programm im Marienmonat Mai. Immer haben ganz viele Leute mitgemacht, auch die griechisch-Orthodoxen. Ökumene ist für uns Alltag.“ Doch jetzt wurden die ersten vier Fälle von Corona im Flüchtlingslager Al-Mughasi entdeckt, in dem etwa 120.000 Menschen leben. Die Hamas-Regierung verhängte einen zweitägigen Lockdown. „Viele Menschen haben keine Hoffnung. Es gibt natürlich immer Leute, die nicht einverstanden sind und sich beschweren.“ Von daher ist Pater Romanelli froh, wenn er und seine Gemeinde den Menschen Hilfe und Hoffnung bringen können – und zwar egal, welcher Religion sie angehören. (vn v. 27. 8.)

     

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