Papst Franziskus strebt eine Ökumene der „Einheit in der Verschiedenheit“ an.

In einer Rede in der großen Audienzhalle vor Mitgliedern der „Catholic Fraternity of Charismatic Convenant Communities and Fellowships“, einem internationalen Zusammenschluss charismatischer Gruppen und Gemeinschaften, rief der Papst anlässlich des Blutvergießens vieler Christen auf: „[Dies] drängt uns zur Einheit  …  Für die Verfolger sind wir eins“. Diese „Ökumene des Blutes“ müsse neue Impulse verleihen für eine „Einheit in der Verschiedenheit“. Die Unterschiedlichkeit der Glaubensformen sei ein Geschenk des Heiligen Geistes. (Kathweb/KAP v. 31. 10.)

 

 

Artikelempfehlungen

Die strengeren Maßstäbe der römisch-katholischen Kirche hinsichtlich des sexuellen Missbrauchs zeigen Wirkung: Nach...
Veranstalterin ist die in Liechtenstein ansässige katholische Fidel Götz-Stiftung. Getagt wird im Rokkoko-Schlösschen...
„Schon in der Pfarre habe ich gemerkt: Ohne Frauen geht gar nichts". Hinsichtlich der Synode in Rom sagte Haidinger...