Der burgenländische Bischof Zsifkovics gibt sich im Interview mit Kurier-online offen für Veränderungen in der Kirche.

"Wer bin ich, dass ich Menschen verurteile? […] Ich bin in manchen Ansichten gewachsen, gereift, und sehe vieles offener als vielleicht als junger Priester. Die Veränderung in der Welt macht auch nicht vor der Kirche oder dem Amt eines Bischofs halt. Es gibt einen Paradigmenwechsel, es geht zunehmend um das Eingemachte. Wir müssen uns von alten Denkmustern und Schemata verabschieden.“ Hinsichtlich der Themen Gleichstellung der Frau, Zölibat und Laienarbeit „muss es eine Weiterentwicklung und Offenheit geben. […] Toleranz ist natürlich gut. Ich sage es in den Worten des Papstes Franziskus: Wer bin ich, dass ich Menschen verurteile? […] Ich begegne auch denen [=den Homosexuellen] mit dem gleichen Respekt wie allen anderen Menschen [… Am Thema Homosexualität] muss ich auch persönlich noch arbeiten“, sagte der burgenländische Bischof (http://kurier.at vom 24. 12.)

 

 

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