Der Erzbischof von Madrid spricht sich für einen offeneren Umgang der Kirche mit Homosexuellen aus.

„Es gibt keine Christen erster, zweiter oder dritter Klasse“, sagte Erzbischof Carlos Osoro am 13. August bei einer Pressekonferenz. Alle Getauften seien „Jünger Christi“. Homosexuelle dürften ebenso wenig wie wiederverheiratete Geschiedene oder Transsexuelle „verdammt und verurteilt“ werden. (religion.orf.at v. 14. 8.; KAP v. 14. 8.; JA v. 23. 8.)

 

 

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