Der Präsident des päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, spricht sich für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen für den Dienst als ReligionslehrerInnen aus.

In einem Interview mit der italienischen Tageszeitung "La Stampa" wandte er sich gegen arbeitsrechtliche "Diskriminierungen" von Betroffenen. Als Beispiel nannte er die Nichtzulassung wiederverheirateter Geschiedener als Lehrer an katholischen Schulen. "Warum sollen wiederverheiratete Geschiedene, die in der Gemeinde aktiv sind, nicht die Möglichkeit haben, an katholischen Schulen zu unterrichten?", so Fisichella. (Kathweb/KAP v. 9.10.)

 

 

Artikelempfehlungen

Das sagte der Präsident des päpstlichen Einheitsrates, Kurienkardinal Kurt Koch, bei einem Vortrag über das Papstamt in...
„Die Bischöfe bilden ein einziges Kollegium, rund um den Papst, der Hüter und Garant der tiefen Einheit ist, die Jesus...