Die Diözese Limburg richtet für ihre MitarbeiterInnen ein „Sorgentelefon“ ein.

Damit will sie den Menschen, die wegen der Finanz-Affäre des früheren Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst einen „Gesprächsbedarf verspüren“, die Möglichkeit dazu geben. Dafür werden in den nächsten drei Monaten zehn Seelsorger bereitgestellt. Weihbischof Manfred Grothe dazu: „Viele, die sich aus ihrem Glauben heraus mit großem Einsatz für unsere Kirche engagieren, sind durch die Ereignisse der letzten Zeit tief erschüttert worden  …   [Es soll] eine wichtige Hilfe sein, das Geschehen zu verarbeiten und aus ihm zu lernen“. Kathweb/KAP v. 31.8.)

 

 

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