Durch die Unruhen in der Ukraine werden ökumenische Initiativen gefördert.

In einem Interview mit dem kirchenkritischen Nachrichtenmagazin „KircheIn“ sagt ein griechisch-katholischer Geistlicher, „Seit den Unruhen in Kiew beten wir für den Frieden in der Pfarre, die ich in Donezk gemeinsam mit Vertretern aller Konfessionen betreue. Auch verschiedene evangelikale Gruppen kommen zu uns“ Er sei davon überzeugt, dass die durch den Konflikt errichteten Brücken zwischen den Konfessionen weiter bestehen werden. „Im Himmel fragt niemand danach, ob du uniert oder orthodox bist, wir müssen die Gemeinsamkeiten stärker hervorheben“. (KI 4/2014)

 

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