Ein Gericht in Saudi-Arabien hat ein Todesurteil aufgehoben.

Der palästinensische Schriftsteller und Lyriker Ashraf Fayadh wurde aber zu 800 Peitschenhieben verurteilt und muss einen Widerruf veröffentlichen. In erster Instanz war er wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tod verurteilt worden. Der 35-jährige Angeklagte, ein in Saudi-Arabien geborener Sohn palästinensischer Flüchtlinge, hatte den Vorwurf der Apostasie stets von sich gewiesen und sich als Opfer einer falschen Beschuldigung durch einen saudischen Bürger dargestellt. Seine Verteidiger wollen gegen das nun erfolgte Urteil Berufung einlegen und fordern einen Freispruch. (www.de.radiovaticana.va u. asianews vom 3. 2.)

 

 

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