Ein Gericht in Saudi-Arabien hat ein Todesurteil aufgehoben.

Der palästinensische Schriftsteller und Lyriker Ashraf Fayadh wurde aber zu 800 Peitschenhieben verurteilt und muss einen Widerruf veröffentlichen. In erster Instanz war er wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tod verurteilt worden. Der 35-jährige Angeklagte, ein in Saudi-Arabien geborener Sohn palästinensischer Flüchtlinge, hatte den Vorwurf der Apostasie stets von sich gewiesen und sich als Opfer einer falschen Beschuldigung durch einen saudischen Bürger dargestellt. Seine Verteidiger wollen gegen das nun erfolgte Urteil Berufung einlegen und fordern einen Freispruch. (www.de.radiovaticana.va u. asianews vom 3. 2.)

 

 

Artikelempfehlungen

„Das synodale Prinzip soll die Kirche im Bistum Trier künftig auf allen Ebenen prägen“, heißt es in einem am 11....
Männer sollen in Zukunft nicht mehr ohne Frauen über die Aufgabe und Rolle der Frauen in der römisch-katholischen...
die Absätze Nr. 52 und 53 über Wiederverheiratete Geschiedene und den Absatz Nr. 55 über Homosexualität. Damit sind...