In Kolumbien ist die römisch-katholische Kirche so glaubwürdig, dass sie von der Regierung und von den FARC-Rebellen um Vermittlung im Bürgerkrieg gebeten wurde.

Offensichtlich hat sich die Kirche Kolumbiens auch dadurch Respekt erworben, weil sich der Vorsitzende der Kolumbianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Augusto Castro Quiroga, nicht zu schade war, sich bei dem früheren Staatpräsidenten Alvaro Uribe dafür zu entschuldigen, ihm öffentlich Kriegtreiberei vorgeworfen zu haben. (JA v. 27.7.)

 

 

 

Artikelempfehlungen

Die Kirche in der Provinz Jiangsu hat einen 75m hohen Turm. Ca. 6000 Katholiken nahmen an der Wiedereröffnung der...
Der Entwurf wurde vom pakistanischen Innenministerium erstellt und vom Justizministerium bereits geprüft. Er verbietet...
Neben dem Ziel von „umfassenden Kenntnissen“ der monotheistischen Religionen beinhaltet der Masterlehrgang auch eine „...