Nach den Worten des austro-brasilianischen Bischofs Erwin Kräutler erwartet sich der Papst Reformvorschläge von den nationalen Bischofskonferenzen.

In einem Interview in den „Salzburger Nachrichten“ erzählte Bischof Kräutler weitere Details von seinem Gespräch mit dem Papst am 5. April: „Es ist … auch das Wort von den ‚viri probati’ gefallen, also von bewährten verheirateten Männern, die zu Priestern geweiht werden können“. In diesem Zusammenhang habe der Papst die Bischöfe gebeten, konkrete Vorschläge zu unterbreiten. Die nationalen Bischofskonferenzen mögen sich auf Reformvorschläge einigen und sie dann in Rom vorbringen. Er könne von Rom aus nicht alles selbst in die Hand nehmen. (www.radiovaticana.va vom 14. 4.)

 

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