Papst Franziskus nimmt sich auch Zeit für einen persönlichen Brief an ein Opfer von Vergewaltigung.

Das 14-jährige Mädchen aus Irland hatte bei einem Treffen dem Papst einen Brief gegeben, in dem sie von ihrem Leid und von ihrem Problem schrieb, an die Kirche zu glauben. Sie hoffe, dass der Papst dies ändern und die Kirche zu einem sicheren Ort für Kinder machen möge. Der Papst in seinem Antwortbrief laut der Zeitung „Irish Times“: „Ich bin froh, dass du deine Gedanken mit mir teilen wolltest und ich werde deine Worte nicht vergessen …“ (JA v. 17. 8.)

 

 

Artikelempfehlungen

Er spricht von einer „neurotischen Fixierung“  in der Ehe- und Familienpastoral, speziell in den Bereichen der...
Die Priester müssten „noch mehr fähig sein, Gruppen zu begleiten, aber auch […] Menschen wachsen zu lassen in der...
Bischof Gerardo Alminaza, Mitglied der Kommission für geistliche Berufe, begrüßte den Schritt. Das teilte er am 17. Mai...