Schon am 17. Juni hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. die neue päpstliche Enzyklika „Laudato Si“ gewürdigt:

"Das Problem erfordert die Aufmerksamkeit und das Handeln der gesamten Menschheit - vor allem in den wohlhabenden Regionen unseres Planeten", sagte das Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie der Zeitung "Die Zeit". "Im Gespräch mit unserem lieben Bruder Papst Franziskus haben wir uns darüber verständigt, wie wichtig es ist, dass die Kirchen des Ostens und des Westens zusammenarbeiten", so Bartholomaios I. "Nur so können wir unsere Gläubigen wachrütteln und einen Wandel - oder wie die Enzyklika sagt: eine Umkehr - des Denkens bewirken. […] Unser Stolz und unser Isolationismus haben uns von Gott und der Natur entfremdet. Nur Demut und Eintracht können unseren verwundeten Planeten heilen." Bartholomaios I. findet weltweit Anerkennung auch für sein ökologisches Engagement, das ihm den Ehrennamen "Grüner Patriarch" einbrachte. (Kathweb/KAP v. 17. 6.)

 

 

Artikelempfehlungen

Die katholische und die orthodoxe Kirche wollen einander als „Glieder ein und derselben christlichen Familie betrachten...
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn konnte dabei am 20. Mai auch den extra angereisten koptischen Papst-Patriarch...
Der Startschuss zur Gründung des Vereins  „Feminine Leadership in the Catholic Church" erfolgte vor kurzem auf einem...