Weissrusslands Staatspräsident Alexander Lukaschenko hat Papst Franziskus in die ehemalige Sowjetrepublik eingeladen.

Lukaschenko sprach den Wunsch zum Ende einer Begegnung mit dem Papst am 21. Mai im Vatikan aus. Der Vatikan beschrieb das Gesprächsklima bei der gut 20 Minuten dauernden Unterredung als herzlich. Franziskus und Lukaschenko betonten den guten Stand der bilateralen Beziehungen. Weiters habe man Themen von beiderseitigem Interesse erörtert, besonders das kirchliche Leben und ökumenische sowie interreligiöse Beziehungen. Franziskus überreichte dem weissrussischen Staatschef eine Medaille, die einen Olivenzweig abbildet, und wünschte dazu, Minsk solle „eine Stadt des Friedens“ werden. Der Staatschef bezeichnete Franziskus als „hervorragendes Kirchenoberhaupt“ und lobte dessen Respekt für die ärmsten Menschen sowie dessen Kampf gegen Korruption und für Gerechtigkeit. (www.kath.ch vom 21. 5.; KI 6/2016)

 

 

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