Der honduranische Kurienkardinal Oscar Rodriguez Maradiaga spricht sich für mehr Fachleute anstatt von Bischöfen in Führungspositionen im Vatikan aus.

Kardinal Maradiaga koordiniert den neunköpfigen Kardinalsrat für eine Kurienreform und fragt sich, ob „so viele Kardinäle und Bischöfe“ an der Kurienspitze wirklich nötig seien. Z. B. könne er sich an der Spitze des Päpstlichen Rates für Migranten eine mit der Thematik versierte Ordensfrau gut vorstellen. Insgesamt gehe es ihm darum, die über 30 Kongregationen und Räte so zu verschlanken, dass Beratungen wie in einer Art Kabinett möglich wären. Es brauche mehr Kommunikation untereinander. (http://de.radiovaticana.va vom 15. 1.; Kathweb/KAP vom 15. 1.; KirchenIn 2/2015)

 

 

Artikelempfehlungen

die Absätze Nr. 52 und 53 über Wiederverheiratete Geschiedene und den Absatz Nr. 55 über Homosexualität. Damit sind...
Mehr als 300 katholische TheologInnen aus dem deutschsprachigen Raum hatten 2011 das Memorandum „Kirche 2011: Ein...
"Das Problem erfordert die Aufmerksamkeit und das Handeln der gesamten Menschheit - vor allem in den wohlhabenden...