Der Präfekt der Ostkirchenkongregation, Kardinal Leonardo Sandri, lobt das moderate Verhältnis der christlichen Konfessionen zueinander in Rumänien.

Die Katholiken sollten „jeden Tag Gesten der Versöhnung setzen  …  und [den Gläubigen der orthodoxen Kirche gegenüber] demütig und entgegenkommend“ sein. Anlässlich der Amtseinführung des neuen griechisch-katholischen Bischofs Mihai Fratila in Bukarest war Kardinal Sandri in die Rumänische Hauptstadt gekommen und vom rumänisch-orthodoxen Patriarchen Daniel empfangen worden. Die Errichtung einer unierten Diözese in Bukarest durch Papst Franziskus ist ohne Verstimmung der Orthodoxie möglich gewesen. Dieses gute Verhältnis gelte es zu pflegen und auszubauen. (http://de.radiovaticana.va v. 5.9.)

 

 

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