Der Wiener Pastoraltheologe Johann Pock hofft, dass die für Herbst geplante Familiensynode im Vatikan "nicht uniformierende Entscheidungen" bringt, sondern Raum lässt für regionale Entscheidungen in den Diözesen.

Die Bischofsversammlung sei eine Weltsynode, die die Hoffnung schürt, "auf die regional sehr unterschiedlichen Fragestellungen entsprechend reagieren zu können", so Pock in der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“ vom 19. Juli. „Dass sich etwas ändern wird und muss, ist überdeutlich". Derzeit erlebe er eine Kirche, "die aufatmet und aufbricht“. Als Richtschnur gebe der Papst nicht den Katechismus an, "sondern führt zurück an die Wurzel, zum Beispiel Jesu". (Kathweb/KAP v. 17. 7; Der Sonntag v. 19. 7.)

 

 

Artikelempfehlungen

Auf diese Weise sollen alle Pfarren, "die sich als lebendig und funktionsfähig erweisen, erhalten bleiben. […] Die...
Er selbst kenne in Wien ein solches homosexuelles Paar, das in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebe, sagte er...