Die Evangelikalen und Pfingstkirchen arbeiten gemeinsam mit der römisch-katholischen Kirche an einem Grundtext, in dem das Gemeinsame im Glauben vor das Trennende gestellt werden soll.

Das fünfte Gespräch am 4. September zwischen der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA, die ca. 600 Millionen theologisch konservative Protestanten repräsentiert) und der römisch-katholischen Kirche endete mit einem Bekenntnis, dass das Verbindende größer ist als das Trennende. Im kommenden Jahr soll eine gemeinsame theologische Erklärung präsentiert werden, „ohne die Differenzen in Theologie und Frömmigkeitspraxis zu ignorieren“, sagte Rolf Hille, der Direktor für öffentliche Angelegenheiten von WEA. Es gehe in den Gesprächen darum, auf dem Boden der Heiligen Schrift zusammenzukommen und Verständnis füreinander zu entwickeln. Von römisch-katholischer Seite nahm Bischof Rodolfo Valenzuela Nunez der Diözese Coban/Guatemala an den Beratungen teil und sagte: „Einheit bedeutet nicht Gleichheit“. (http://www.idea.de v. 4. 9.)

 

 

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