Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands verlangt Beraterinnen für die geplante Bischofssynode zu Ehe und Familie im Oktober 2014 in Rom.

Denn Frauen wüssten um die großen Spannungen zwischen kirchlicher Lehre und Lebenswirklichkeit, sagte die kdf-Vorsitzende Maria Theresia Opladen am 20. Juni auf einer Delegiertenversammlung in Mainz. Von dieser Mitarbeit in können alle Gremien und die Bischöfe profitieren. Deshalb sollten Frauen in allen Gremien und besonders in der Bischofssynode in Rom ihre Erfahrungen direkt einbringen können. (www.focus.de v. 20. 6.)

 

Artikelempfehlungen

Finn war im September 2012 von einem US-Gericht zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er wurde für...
Die 1999 unterschriebene so genannte „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ ist wohl der größte und wichtigste...
2011 waren es 17%, 2014 schon 18%, meldete „Radio Vatikan“ am 5. März. Anteilsmäßig steige die Zahl der Frauen stärker...