Ein afghanisches Gericht in Kabul hat vier Männer zum Tod verurteilt, die eine 27-jährige Frau gelyncht und verbrannt haben, weil sie angeblich einen Koran verbrannt habe.

Die Familie der Frau hat sich gegen diesen Vorwurf mit Erfolg gewehrt, denn vor einer Moschee hatten sich die Mullahs mit der jungen Frau darüber gestritten, ob sie Glückamulette verkaufen dürfe oder nicht. (Die Presse v. 7. Mai)

 

 

Artikelempfehlungen

Bischof Vitus Huonder sagte, eine solche Segnung sei mit der Lehre der Kirche unvereinbar. Der Pfarrer der Gemeinde...
Die Bischofssynode sei ein „wertvolles Erbe“ des Zweiten Vatikanischen Konzils und man müsse stets Formen für eine „...
Verhütung sei „nichts absolut Böses“ und sei in einigen Fällen sogar einleuchtend, sagte er auf dem Rückflug von Mexiko...