Eine erste „Dialogrunde“ aller 16 in Österreich anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften fand im Außenministerium statt.

In Österreich gebe es eine gute Tradition des Dialogs zwischen den Religionen. Diese Tradition soll nun noch intensiviert werden, so der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in einer Pressekonferenz am 27. Mai. Der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis) und der evangelisch-lutherische Bischof Michael Bünker sagten dieser Initiative ihre volle Unterstützung zu. Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde erinnerte an die Notwendigkeit der Beschneidung und des Schächtens für das jüdische Leben. Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Fuat Sanac, will seine Bemühungen im Kampf gegen Antisemitismus verstärken. (Kathweb/KAP v. 27. 5.)

 

Artikelempfehlungen

Nach der barbarischen öffentlichen Verbrennung eines Jordanischen Piloten, wandte sich Scheich Ahmed al-Tajib erneut an...
Die deutschsprachigen römisch-katholischen Frauenverbände fordern in einer gemeinsamen Erklärung einen...