Eine Gruppe von Priestern und Diakonen der Erzdiözese Freiburg fordert ein Mitsprachrecht bei der kommenden Bischofswahl nicht nur für sich, sondern auch für die Laien

„Um Transparenz und Akzeptanz bei den Menschen zu erreichen, muss die Mitwirkung der Räte beim gesamten Prozess der Kandidatenfindung und der Wahl festgeschrieben werden“. Als wichtige Erwartungen an den neuen Erzbischof formuliert die Gruppe unter anderem, dass dieser die Leitung im Dialog und nicht autoritativ wahrnehme, sondern synodale Strukturen fördere und „nahe bei den Menschen“ sei. (Kathweb/KAP v. 24.2.)

 

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