Erfreulicherweise erhält der neu ernannte Bischof der Diözeses Graz-Seckau, Wilhelm Krautwaschl, große Zustimmung:

Der steirische Caritasdirektor Franz Küberl würdigte Krautwaschl in einer ersten Stellungnahme als "fromm und lebenstüchtig … der die Diözese und die verschiedenen seelsorglichen Herausforderungen in unserem Land sehr gut kennt [… und der] genug Kraft und Energie hat, [… die Herausforderungen] in evangeliarer Weise anzugehen". Der steirische Landeshauptmann Franz Voves: "Besonders erfreulich finde ich als Steirer, dass die Wahl des Papstes auf einen Landsmann gefallen ist, der die Verhältnisse des Landes und seiner ihm anvertrauten Gläubigen genau kennt." Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer zeigte sich überzeugt, dass Krautwaschl ein "Bischof der Mitte und des Dialogs" sein werde. Gerda Schaffelhofer, Katholische Aktion Österreichs: "Die Bestellung […] ist ein klares Signal für eine dialogfähige und weltoffene Kirche, die gleichzeitig ihre feste Verwurzelung im Evangelium nicht vergisst. Ich bin überzeugt, [… er steht] für den Weg der Kirche, den Papst Franziskus eingeschlagen hat". Sie habe Krautwaschl als einen Priester kennengelernt, "der offen auf seine Mitmenschen zugeht, um die Bedeutung von Gemeinschaft weiß und diese in seinem Priesterdasein auch lebt". In diesem Sinne verstehe er Kirche auch "als Miteinander von Priestern und Laien, Männern und Frauen, Alt und Jung". Der evangelisch-lutherische Superintendent Hermann Miklas: "Wir kennen einander ja schon seit vielen Jahren, und ich habe ihn stets als einen sehr aufgeschlossenen, herzlichen und ökumenisch offenen Menschen erlebt". Miklas habe die noch inoffizielle Nachricht der Ernennung "mit großer Freude" vernommen. (Kathweb/KAP v. 14. 4.)

 

 

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