Künftig sollen auf Beschluss der Trierer Diözesansynode die Gläubigen dauerhaft mehr Mitsprache erhalten und stärker in Entscheidungen eingebunden werden.

„Das synodale Prinzip soll die Kirche im Bistum Trier künftig auf allen Ebenen prägen“, heißt es in einem am 11. Dezember beschlossenen Antrag. Ihm folgten etwas mehr als die Hälfte der rund 290 Synodalen. Zuvor hatte die Synode bereits mit großer Mehrheit mehrere „Perspektivwechsel“ beschlossen: „Wir haben heute Richtungsentscheidungen getroffen“, begrüßte Bischof Stephan Ackermann den mit einer großen Mehrheit von 86,7 Prozent der Synodalen verabschiedeten Beschluss. Es gehe um einen Perspektivwechsel, künftig „nicht mehr zu fragen: Passen die Menschen in die Kirche? Und wenn sie nicht passen, werden sie passend gemacht – sondern stärker auf den Einzelnen zu schauen, seine Würde, seine Fragen, sein Engagement, seine Brüche“. (KNA vom 12. 12.)

 

 

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