Papst Franziskus entschuldigt sich für die Hexenverfolgungen und Ketzerverbrennungen der römisch-katholischen Kirche.

In einer Predigt am 11. April bedauerte er, dass Personen „obwohl [sie] unschuldig waren: verurteilt [wurden] mit dem Wort Gottes gegen das Wort Gottes“. Schuld an diesen Exzessen seien „Buchstabengelehrte“, für die nur ihr „Schema von Gesetzen“ wichtig seien und die „vielen Worte und Dinge, die sie konstruiert hätten“. (JA vom 24. 4.)

 

 

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