Papst Franziskus ist mit einer Gruppe Transsexueller und früherer Prostituierter zusammengetroffen.

Die kurze Begegnung mit den rund 50 Opfern von Menschenhandel aus zehn Ländern fand am 9. April am Rande einer Sonderaudienz auf dem Petersplatz statt, wie die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ berichtet. Es sei eine „bezeichnende Umarmung“ gewesen. In seinem jüngst veröffentlichten Lehrschreiben „Amoris Laetitia“ über Ehe und Familie hatte Franziskus betont, die römisch-katholische Kirche dürfe niemanden ausschließen, weil dessen Lebenssituation nicht ihrer Lehre entspreche. Bereits Ende Jänner hatte der Papst einen Transsexuellen zu einem Gespräch im Vatikan empfangen. (www.de.radiovaticana.va und kna vom 10. 4.; Die Furche vom 14. 4.; JA vom 24. 4.)

 

 

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