Papst Franziskus prangert die italienischen Mafia-Netzwerke an.

In einer Predigt am 21. März in der römischen Kirche San Gregorio VII. vor ca. 900 Opfer des „organisierten Verbrechens“ verurteilt Franziskus die Machenschaften der Mafia: „Ich bitte euch auf den Knien  …  Das Leben, das ihr führt bringt keine Zufriedenheit, keine Freude, kein Glück…[Denn Macht und Geld,] das ihr aus euren schmutzigen Geschäften und mafiösen Verbrechen angehäuft habt, ist blutiges Geld und blutige Macht“. Nach dem Gebet für rund 15.000 Mafiaopfer wurden über 800 Namen von Opfern verlesen, darunter 80 Kinder. (JA v. 30. 3.)

 

Artikelempfehlungen

  Martin Luthers Kritik an Missständen in der damaligen Kirche war in vielen Punkten berechtigt, sagt der Sekretär des...
In der Nacht vom 9. März wurden alle orthodoxen Nonnen und drei Waisenmädchen, die von der islamischen Al-Nusra-Front...
Die Frauen seien in Kriegen, immer hart betroffen. Sie müssen sich unter den widrigsten Bedingungen um das Überleben...