In einer Predigt im Petersdom fordert der Papst das Kardinalskollegium zu einem barmherzigeren Umgang mit Menschen auf.

Es gelte, „niemanden ewig zu verurteilen“. Die Kirche müsse den „Weg der Barmherzigkeit und der Eingliederung gehen“. Sie müsse sich aufmachen und ohne Vorurteile und Angst den Fernstehenden „unentgeltlich das offenbaren, was wir selber ohne Gegenleistung empfangen haben“ Er kritisierte jene, die „an jeglicher Öffnung Anstoß“ nähmen, wenn diese nicht in ihr „geistiges und geistliches Schema“ passe und ihrer „ritualistischen Reinheit“ widerspreche. (JA v. 1. 3.)

 

 

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