Dezember 2015

Vor mehreren zehntausend jungen KenianerInnen im Kasarani-Stadion von Nairobi rief er zu „Widerstand“ gegen Praktiken auf, die die Arroganz von Männern fördern und – auch in Anlehnung an die noch immer praktizierte Genitalverstümmelung – Frauen verletzen oder missachten“ Bei einem Besuch am 27.
„Kein Frieden unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen.“ In einer kurzen Ansprache machte sich der Vorsitzende des „Obersten Rates der kenianischen Muslime“ dieses Anliegen Küngs zu eigen und plädierte für gemeinsame Institutionen der Religionen.
Der Islamrat Frankreichs (Cfcm) verpflichtete sich am Mittwoch in Abstimmung mit dem französischen Innenminister Bernard Cazeneuve, künftig nur noch zertifizierte Imame zuzulassen, die einen toleranten und offenen Islam lehren und sich an die Werte und Gesetze der Republik halten.
In einer zerrissenen und verwundeten Welt, seien die Gesten des Verständnisses und Barmherzigkeit notwendiger denn je, so wie eben im Reich Gottes.
„Immer mehr muslimische Gelehrte, sogar saudische, wie der zeitgenössische Gelehrte Hassan Farhan al-Maliki, stellen in Frage, ob die Hölle wirklich ein Ort ist, an dem Gott sich an allen rächt, die das falsche Etikett tragen […] Problematisch am Glauben an ewige Höllenstrafen für alle Nichtmusli
Der Leiter des Instituts, Walter Fleischmann-Bisten, erklärte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Die Taufe als das sakramentale Band der Einheit gilt als ausreichende Voraussetzung für eine gemeinsame ökumenische Mahlfeier.
So reagieren Österreichs Bischöfe auf ihrer herbstlichen Bischofskonferenz im Salzburger Stift Michaelbeuern auf das Ergebnis der Weltbischofssynode. Die Bischöfe sehen diese Rückenstärkung namentlich beim Umgang mit den wiederverheirateten Geschiedenen.
Der Senegal ist zu 95 Prozent von gemäßigten Muslimen bewohnt. Auch im Tschad, in Kamerun und Gabun ist die Burka bereits verboten.
Ein kurzer Auszug aus seiner Rede: „Denken Sie an unsere gegenseitigen Verfolgungen, obwohl wir doch dieselbe Taufe haben. Denken Sie an so viele lebendig Verbrannte.
Dieser ist zu einer Tagung über den Katakombenpakt in Rom und hatte die Messe im Gästehaus Santa Marta mitgefeiert. Gegenüber Journalisten berichtete er nach der Messe, der Papst habe ihn ermuntert, weiter zu schreiben. Ausdrücklich sagte Sobrino, dass das nicht gegen Papst Benedikt XVI.
Eines stellt Kardinal Kurt Koch gleich klar: „Ökumene heißt nicht: Die Protestanten akzeptieren den Papst als ihr Oberhaupt; und die Katholiken verzichten dafür auf Maria.[…] Wir müssen uns nicht in allem einig sein“, sagte Koch am 12. November in der Peter-und-Paul-Kirche von Oberwil.
Die Verkündigung des Evangeliums sei nicht nur Aufgabe von „Missionsprofis“ mit Weihe, sondern aller Getauften, heißt es in einer am 12. November veröffentlichten Botschaft an den Päpstlichen Laienrat. Anlass des Schreibens ist ein Kongress zum 50.
So formuliert es der Jesuit Antonio Spadaro, der als Vertrauter des Papstes gilt, in der aktuellen Ausgabe der italienischen Jesuitenzeitschrift „Civilta Cattolica“. Die Synode über Ehe und Familie hat die „Grundlage“ für eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion gelegt.
„Angesichts des Übels und der Probleme der Kirche ist es sinnlos, Lösungen im Konservativismus und im Fundamentalismus sowie in der Restauration von Verhalten und überholten Formen zu suchen, die auch vom kulturellen Standpunkt nicht mehr bedeutend sind“, sagte der Papst in seiner Ansprache vor d
„In der Kirche gibt es welche, die anstatt zu dienen und an andere zu denken, sich an der Kirche bereichern: die Karrieristen, diejenigen, die am Geld hängen“, sagte Franziskus am 4. November während der Morgenmesse im Vatikan.
Sie fordern eine freie und offene Diskussion über den Ausschluss von Frauen von Entscheidungsprozessen und vom Priestertum in der Kirche. In der Erklärung, herausgegeben am 1.
Während der dreiwöchigen Familiensynode in Rom schmiedeten Papst Franziskus und Thomas Schirrmacher, Chef-Theologe der Weltweiten Evangelischen Allianz (
Beeindruckt von der vatikanischen Familiensynode hat sich der Wiener serbisch-orthodoxe Bischof gezeigt. Der Vertreter der Orthodoxie auf der Synode würdigte im „Kathpress"-Gespräch, dass sich Papst und Bischöfe ganze drei Wochen "für dieses so wichtige Thema" Zeit genommen hätten.
Norbert Arntz
Vierzig Bischöfe aus aller Welt versammelten sich gegen Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils in der römischen Domitilla-Katakombe, um einen Pakt zu schließen: Sie verpflichteten sich selbst zu einem einfachen Lebensstil, zum Verzicht auf alle Privilegien und dazu, dass die Armen im Mittelpunkt
Ein spirituell-politisches Plädoyer
Für eine Kirche, die mit den Menschen gehtWie Bischof Manfred Scheuer nach außen "tickt"
Bußakt:Herr Jesus Christus, wenn es nach dir geht, sollte es in der Welt schon längst anders aussehen.Denn du siehst uns als Menschen, denen du zutraust, Frieden zu stiften.
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Die Katholischen Aktion (KA) führt zur Zeit das Zukunftsforum 3000 zu den Themen Gesellschaft, Bildung, Umwelt, Arbeit und Familie durch.(siehe http://www.zukunftsforum3000.at)
"Council 50: A Church - Inspired by the Gospel - For the World"
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Foto: Ralf Heinrichs (www.jimmyrheinita.de)
Einen sehr ausführlichen Bericht mit zahlreichen Links zu Programm, Vorträgen, Schriften usw. zu den beiden Veranstaltungen der Reformgruppen in Rom finden Sie auf der Homepage unserer deutschen Schwesternorganisation:

November 2015

Michael Lapsley. Mit Stephen Karakashian
Father Michael Lapsley verlor als Kämpfer gegen die Apartheid bei einem Briefbombenattentat beide Hände und eines seiner Augen.
Gianluigi Nuzzi
»Ich hatte Zugang zu Tausenden von Dokumenten. Die bedeutendsten finden sich in diesem Buch. Sie zeugen von einer unglaublichen Geldverschwendung durch die Kirchenführung.
Nach seinem Märtyrertod sei Romero vielen Diffamierungen und Verleumdungen ausgesetzt gewesen – „auch durch seine Mitbrüder im Priester- und Bischofsamt“, sagte der Papst am 30. Oktober im Vatikan vor einer Delegation aus El Salvador.