August 2015

Offener Brief von Wir sind Kirche an die deutschen Synoden-Bischöfe zur Familien-Synode 2015
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Pressemitteilung München, 27. August 2015
Theologisches Gespräch mit Dr. Maria Prieler-Woldan über ihr Buch
Die Schweizer Juristin Dr. Gertrud Heinzelmann und drei damals junge deutsche Theologinnen (Thea Münch, Ida Raming, Iris Müller) wandten sich vor 50 Jahren mit dem Anliegen an das Zweite Vatikanische Konzil, das kirchliche Frauenbild von Grund auf zu überdenken und zu verändern.
„Menschen nicht auf ihre Homosexualität reduzieren"! In der Debatte über Äußerungen des Churer Bischofs zu Homosexuellen versucht der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz die Wogen zu glätten.
Die lesbische Leiterin eines Caritas-Schülerhorts im oberbayerischen Holzkirchen bleibt auf ihrem Posten. Wie der Direktor des Münchner Diözesan-Caritasverbands, Hans Lindenberger, am 29.
Jüngster Fall ist ein Predigtverbot gegen den einschlägig bekannten Imam Mohamad Guibril. Ihm wird vorgeworfen, bei einem Gebet politische Propaganda gegen den ägyptischen Staat betrieben zu haben. Dies verbietet ein neues Gesetz. Bisher wurde über 55.000 Imame ein Predigtverbot verhängt.
Der heute in London lebende einflussreiche Wiener sieht sich dazu aus Dankbarkeit verpflichtet, weil er im Jahr 1938 als Kind vor den Nazionalsozialisten gerettet worden ist.
Auf diese Weise sollen alle Pfarren, "die sich als lebendig und funktionsfähig erweisen, erhalten bleiben.
Zu Diakoninnen geweihte Frauen könnten gemeinsam mit verheirateten Priestern "eine neue Dynamik in die katholische Kirche bringen", meinte der renommierte Ostkirchenexperte Prof. Dietmar Winkler in einem Interview mit den "Salzburger Nachrichten" am 21. Juli.
Die Beleidigung von allen Glaubensbekenntnissen soll künftig unter Strafe gestellt werden. Der Präsident der VAE, Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan erließ ein entsprechendes Dekret am 20. Juli, wie die staatliche Nachrichtenagentur WAM meldet.
Die Bischofsversammlung sei eine Weltsynode, die die Hoffnung schürt, "auf die regional sehr unterschiedlichen Fragestellungen entsprechend reagieren zu können", so Pock in der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“ vom 19. Juli. „Dass sich etwas ändern wird und muss, ist überdeutlich".
Dies tat er unweit der Jesuiten-Missionen in Spanisch- und Portugiesisch-Amerika, die damals „Reduktionen“ genannt wurden. Leider sucht man im lateinamerikanischen Klerus Indigene ebenso vergebens wie Nachfahren der schwarzen Sklaven. Schon Papst Johannes Paul II.
Nur so könne dem zunehmenden Priestermangel entgegengewirkt werden, begründen die Bischöfe ihre Forderungen laut der Zeitung "The Tablet" vom 10. Juli.
Der Vorsitzende Simon Cazal meinte: Die meisten Angehörigen der LGTB-Gemeinschaft in Paraguay seien „tiefgläubig“ und katholisch. Daher sei diese Geste des Papstes besonders wichtig. Er bezeichnete die geplante Begegnung als „historische Geste“.
Butta gehörte einer tschechischen Delegation von Kirchenvertretern an, die vom Papst am 15. Juni im Vatikan empfangen worden war. "Wir hatten nicht den Eindruck, dass das Thema Hus etwas ist, das den Papst nur sehr aus der Ferne anrührt.
Am 5. Juli versammelten sie sich in der Nähe der alten Patriarchenstadt Antochia in der Nähe des Grenzübergangs zur derzeit heftig umkämpften syrischen Stadt Aleppo.
Er ermuntert die Gläubigen zu einem „Ökumenismus des Gebets“ und fragte hinzufügend: " 'Aber […] kann ich mit einem Protestanten, Orthodoxen, Lutheraner beten?' - 'Ja, du sollst sogar!' - Ihr habt dieselbe Taufe empfangen, wandelt alle auf dem Weg Jesu, wollt alle Jesus!
Er kritisierte die Personenkulte um die Gründer geistlicher Bewegungen in der römisch-katholischen Kirche und meinte: Manchmal sei es eine „Versuchung, […] Schritt für Schritt in einen Autoritatismus abzugleiten“.
Die Jahrestagung der AUSCP fand diesmal vom 29. Juni bis 2. Juli in St Louis, Missouri, statt und stand unter dem Konzilsthema „Gaudium et Spes – Freude aus dem Evangelium für eine Welt von heute“.
„Die Christen, alle Christen haben jüdische Wurzeln“, sagte er am 7. Juli bei einem Treffen mit dem Internationalen Rat der Christen und Juden (ICCJ). (JA v. 12. 7.)]
Der Imam der ehemaligen Sophienkirche des Zweiten Nicäischen Konzils (787), Mahmut Sahin, regte an, die Kirche, die derzeit als Museum und Moschee genützt wird, auch den Christen für ihre Gottesdienste zur Verfügung zu stellen.
Die strengeren Maßstäbe der römisch-katholischen Kirche hinsichtlich des sexuellen Missbrauchs zeigen Wirkung: Nach Vorwürfen der Vertuschung dieses Verbrechens gibt Bischof Galvban Castilli (64) die Leitung der Diözese ab. (JA v. 5. 7.)
Der Rat der jüdischen Gemeinde wählte mit großer Mehrheit die 48jährige Juristin Ruth Dureghello zur Präsidentin. Mit 15.000 – 20.000 Mitgliedern zählt diese römische Gemeinde zu den größten und ältesten Italiens. Demnächst wird der Papst die Gemeinde besuchen. (JA v. 5. 7.)
Sie hat sich besonderes beim Kampf für Frauenrechte engagiert. Sie soll künftig dem neunköpfigen Richtergremium angehören, teilte der afghanische Präsident Ashraf Ghani mit. Zugleich kündigte der Präsident an, dass künftig alle Ministerien Frauen als Vizeministerinnen ernennen sollen.

Juli 2015

Er hat bei einer Begegnung mit einer offiziellen Delegation des Ökumenischen Patriarchats unter Leitung des emeritierten Titularmetropoliten von Pergamon, Ioannis Zizioulas, neuerlich betont, dass die gemeinsame Eucharistiefeier das Ziel des ökumenischen Dialogs ist.
Eine "realistische Theologie der Ehe" müsse das Scheitern ebenso wie die Möglichkeit der Vergebung bedenken", schreibt er in einem Aufsatz, den die Zeitschrift "Stimmen der Zeit" am 25. 6. vorab auf ihrer Internetseite veröffentlichte.
Ins Leben gerufen wurde das Gremium vom Präsidenten des Päpstlichen Kulturrats, Kardinal Gianfranco Ravasi.
In der orthodoxen Assyrische Kirche ist derzeit der Patriarchatssitz in Chicago vakant. Mit dem Oberhaupt der Alten orthodoxen Kirche Bagdads, Mar Addai II., habe sich der chaldäische Patriarch Louis Rafael I.
Er wünscht sich am Tag nach einer Großdemonstration in Rom gegen die „Ehe“ zwischen Homosexuellen mehr Dialog: „Ich denke, dass heute […] die Zeit einer Kirche gekommen ist, die zunächst „ja“ sagt und nicht immer auf Konfrontation aus ist“, sagte der Bischof im Gespräch mit der italienischen Zeit
Den Hauptpastor am „Tiempo“, Paolo Ribet, begrüßte den Papst mit „fratello“ (Bruder). Die römisch-katholische Kirche habe zahlreiche „unchristliche Haltungen und Verhaltensweisen“ gegenüber den Waldensern gezeigt.
In der sogenannten "großen Ökumene", die auch das Judentum einbezieht, ist eine neue Debatte darüber entbrannt. Bei einer Diskussion am 21.