Die internationale Initiative sammelt für Frauenanliegen in der Kirche. Eine oberösterreichische Pfarre macht mit.
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Zum Pfingstfest 2026 rief das Catholic Women’s Council (CWC), das Frauen in verschiedenen Ländern und auf allen Kontinenten vernetzt und der Vision #GleicheWürdeGleicheRechte folgt, den Magdalenacent ins Leben: eine Sammlung, die vergleichbar zum Peterspfennig in Pfarren und kirchlichen Organisat
Enns: 16./17. Oktober 2026
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Am Freitag, 16. 10. 2026 um 18 Uhr widmen die österreichischen Kirchenreformbewegungen die diesjährige TROMPETE VON JERICHO der Ebenbürtigkeit von Frauen und Männern und betonen diese im Hinblick auf die kirchlichen Ämter.
Bei der Sommervollversammlung 2026 in Mariazell wurde die bisherige Führungsspitze im Amt bestätigt.
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Es war eine routinemäßige Wahl, zu der die Bischöfe im Rahmen ihrer Sommervollversammlung im berühmten steirischen Wallfahrtsort Mariazell aufgerufen waren.
Papst Leo XIV. traf ausgewählte Mißbrauchsopfer, doch die Opferverbände fühlen sich ausgeschlossen.
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Am 8. Juni 2026 traf Papst Leo in Madrid mit dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez zusammen. Während das Gespräch in der vatikanischen Botschaft stattfand, hielten die spanischen Mißbrauchs-Opferverbände vor der Botschaft eine Pressekonferenz sowie einen lautlosen Protest ab.
Astrid Krogger über einen medial gehypten Trend.
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Die Wiederentdeckung der strammen Männlichkeit alter Prägung ist ein neuer - vor allem auf social media gehypter - Trend. Man nennt diesen Männlichkeitswahn auch Manosphere oder Mannosphäre.
Bei einer Fachtagung der Zeitschrift "Communio" äußerte sich Kardinal Schönborn über seine Wahrnehmung des Konzils als junger Student. Einige Aussagen des Kardinals könnten unter den Begriff "Konzilsbashing" fallen. Ein Kommentar von Harald Prinz.
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Die Linzer Kirchenzeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 2.6.2026 von einem Interview, das Kardinal Schönborn dem Wienem Dogmatiker Jan-Heiner Tück im Rahmen einer Fachtagung der theologischen Zeitschrift Communio im Juni 2026 in Kremsmünster coram publico gab.
Bischof Heiner Wilmer blickt beim Abschied aus Hildesheim auch auf das rechte Verhältnis zur Tradition.
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Der Dom war vollbesetzt, als Bischof Heiner Wilmer am 6. Juni 2026 nach acht Jahren seinen Abschiedsgottesdienst von Hildesheim feierte, um am 21. Juni das Amt des Bischofs von Münster anzutreten. Dass er den Ruf nach Münster nicht abgelehnt hat, bedauern viele Menschen in Hildesheim.
Martha Heizer bereitet sich auf die Kirchenvolkskonferenz im Oktober vor. Und teilt vorab einige Gedanken.
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Zur Vorbereitung auf die Kirchenvolks-Konferenz am 17. Oktober in Enns lese ich gerade das Buch unseres Hauptreferenten Thomas Ruster: „Balance of Powers“ (2019); trotz des englischen Titels ist es auf Deutsch geschrieben. Ich lerne viel dabei und es bestätigt mich sehr.
Für einen Bonner Theologen spielt die Mutter Jesu im Islam eine herausragende Rolle. Im Koran ist Maryam/Maria die einzige Frau, die namentlich erwähnt wird, so Klaus von Stosch in einem Buch mit der islamischen Theologin Muna Tatari: Maria erscheint im Koran als tiefgläubige, vo
Ein Wiener Theologe widerspricht der Genderkritik des Vatikan. Gerhard Marschütz, der frühere ao. Professor für Theologische Ethik an der Universität Wien, bedauerte, dass das vatikanische Dokument „Dignitas infinita" (2024) vor einem Verlust der Geschlechterdifferenz warnt.
Christen von sechs verschiedenen Konfessionen haben in Dubai um Frieden gebetet. Die Initiative zu dem Gebet in der römisch-katholischen Marienkirche ging von dem ökumenischen Verbund „Gulf Churches Fellowship“ aus.
Der Salzburger Erzbischof übermittelte Friedenswünsche an die jüdische Gemeinde zum Pessachfest.
Eine Italienerin wird Chefin der vatikanischen Personalabteilung. Paola Fanelli, die neue Personal-Direktorin im Vatikan, hattte in Bologna studiert und verschiedene Führungsposition im italienischen Bankensektor inne. Sie folgt auf den Spanier Luis Herrera Tejedor.
Hunderte Menschen nahmen an einer ökumenischen Karfreitagsprozession in Berlin teil. Hunderte Menschen zogen in einem Schweigemarsch, an dessen Spitze ein drei Meter hohes grünes Kreuz getragen wurde, von der Marienkirche am Alexanderplatz zur St.-Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz
In Wien gab es ein interreligiöses Fastenbrechen. Auf Einladung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) fand ein interreligiöses Fastenbrechen im Wiener Schloss Cobenzl mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Ehrengast statt.
Ein Pastoraltheologe verlangt das Frauenpriestertum und Priester im „Nebenamt“. Gegenüber dem Internetportal „Kirche und Leben" sagte Prof.
Im Stift Heiligenkreuz fand eine orthodoxe Kreuzverehrung statt. Rumänisch-orthodoxe Pilgerinnen und Pilger sind ins Stift Heiligenkreuz gekommen, um in der Stiftskirche die Kreuzreliquie zu verehren. teilte der „Pro Oriente"-Informationsdienst mit.
Zum interreligiösen Dialog gibt es keine Alternative. Das sagte Matthias Hohla, Referent für Ökumene und interreligiösen Dialog in der Erzdiözese Salzburg, bei einer Podiumsdiskussion.
Ein Universitätsprofessor sieht das Neue Testament als „bestes Rezeptbuch" für Synodalität.
Der Klagenfurter Bischof will mit neuer Superintendentin die Ökumene vertiefen. In einem feierlichen Gottesdienst wurde Andrea Mattioli, die neue Superintendentin der Evangelischen Kirche in Kärnten-Osttirol, in ihr Amt eingeführt.
Bei der Fronleichnamsfeier in Enns schwänzten die Erstkommunionkinder die Predigt, um die erste Station der Prozession vorzubereiten. Eine religionspädagische Initiative von UIli Prinz.
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In Enns ist die Fronleichnamsfeier traditionell so etwas wie ein Revival der Erstkommunion: Die Erstkommunionkinder sind eingeladen, in ihrem Festtagsgewand mitzufeiern und sich gemeinsam mit ihren Religionslehrkräften in den Gottesdienst einzubringen: Da ein Lied, dort ein Tanz.
In Enns konnte man vor ein paar Jahren eine besondere Fronleichnamserfahrung machen. Ein Kommentar von Harald Prinz
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Fronleichnam war immer schon ein Fest für die Augen: Die schön geschmückte Monstranz, der kunstvoll drapierte Himmel, die Erstkommunionkinder, die Goldhauben, … Und vor ein paar Jahren in Enns mitten darunter bzw.
Leo XIV. ernannte am 2. 6. 2026 die gebürtige Mexikanerin Maria Montserrat Alvarado zur Präfektin des Dikasteriums für die Kommunikation. Sie ist im Vatikan die erste Präfektin, die keinem Orden angehört.
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Maria Montserrat Alvarado wurde in Mexiko-Stadt geboren und besitzt seit 2008 die US-Staatsbürgerschaft; laut Vatican News hat sie akademische Abschlüsse der Florida International University und der George Washington University.
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Heiner Wilmer, bekräftigt seinen vieldiskutierten Satz aus dem Jahr 2018.
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Der Satz des damals noch neuen Bischofs von Hildesheim, der mittlerweile Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz ist und am 21. Juni 2026 als Bischof nach Münster wechselt, hatte enormes Echo ausgelöst und nicht nur in Deutschland die Wogen hochgehen lassen.
Martha Heizer hat das Grußwort von Kardinal Grech beim Schlussgottesdienst des Deutschen Katholikentags im Fernsehen verfolgt. Und ist darüber ins Grübeln gekommen.
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Den Deutschen Katholikentag 2026 habe ich krankheitsbedingt verpasst. Leider! Aber die eine oder andere Veranstaltung verfolgte ich über die Medien und als in Würzburg der Abschlussgottesdienst gefeiert wurde, war ich immerhin am Fernseher dabei.
Als im Rahmen einer Generalaudienz am 27. 5. 2026 ein Mann infolge der sommerlichen Temperaturen zu Boden ging, reagierte Papst Leo mit einer Geste der Menschlichkeit. Die Menschen am Petersplatz zollten ihm dafür Applaus.
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Es ist nur eine kurze Sequenz, die in den Social Media doch große Beachtung gefunden hat: Als bei der Generalaudienz mit Papst Leo XIV. am 27.
Schweizer Kirchenrechtler Loretan fordert für die Kirche die Berücksichtigung der Menschenrechte und die Einführung der Demokratie. Zur Begründung verweist er u.a. auf die Kirchengeschichte.
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Der emeritierte Luzerner Staatskirchenrechtler und Kirchenrechtler Adrian Loretan legt der Kirche in einem Interview der deutschen Zeitschrift "Publik-Forum" (29.5.2026) eine demokratische Leitungskultur ans Herz und fordert, die "totale Abhängigkeit der Gläubigen von den zölibatären Priestern" z
Kardinal Ladislav Nemet sieht den synodalen Prozess in Deutschland auf einem guten Weg - und findet positive Worte zum Thema Provokation.
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Der Erzbischof von Belgrad hat sich anlässlich seines Besuches des Deutschen Katholikentages 2026 in Würzburg gegenüber VATICAN NEWS über den Synodalen Weg in Deutschland und seine Verbindung zur Weltkirche geäußert.
Stefan Kiechle SJ fordert ein Aufbrechen des monarchischen Prinzips und eine zeitgemäße Führung der Kirche.
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Der frühere Provinzial der deutschen Jesuitenprovinz und aktuelle Chefredakteur der renommierten Jesuitenzeitschrift "Stimmen der Zeit", Stefan Kiechle SJ, sieht in der Katholischen Kirche eine monarchische Führung am Werk: "Ein Pfarrer hat in der Pfarrei das letzte Wort.
Papst Leo XIV. findet vor Mitgliedern des europäischen Parlaments scharfe Worte zur demografischen Entwicklung Europas. Schade, dass er die Kritik nicht auch in Richtung der eigenen Kirche denkt. Ein Kommentar von Roman Fürst.
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Man wird dem Papst nicht in jedem Punkt widersprechen können: Die Entwicklung der Kinderzahlen pro Familie in Europa ist besorgniserregend und hat einen neuen dramatischen Tiefpunkt erreicht: Betrug die Fruchtbarkeitsrate - also die Zahl der Lebendgeburten pro Frau - in der Europäischen Union im